Quellen
Neue Jerusalemer Bibel. Einheitsübersetzung mit dem Kommentar der Jerusalemer Bibel (1985)
Der Koran. Aus dem Arabischen von Max Henning (1901). Überarbeitet und herausgegeben von Murad Wilfried Hofmann (2003)
Die Hebräische Bibel der Juden ist hier nicht ausdrücklich aufgenommen, auf sie wird durch das Alte Testament der Jerusalemer Bibel verwiesen.
Erläuternde Kapitel- und Versüberschriften sowie Anmerkungen erscheinen kursiv gedruckt.
Die erste Zahl des Quellenbelegs bezeichnet die Nummer des Kapitels (Bibel) bzw. der Sure (Koran), die Zahlen nach dem Komma geben die Versnummern an.
Einige Textabsätze wurden zur Verbesserung der Lesbarkeit eingefügt.
Die Anmerkungen wurden aus den oben genannten Quellen übernommen. Die Kommentare von Amir M. A. Zaidan wurden exklusiv für diesen Anhang verfasst. Ich habe hierzu bewußt den in manchen islamkritischen Kreisen als traditionalistisch und ultraorthodox bezeichneten Islamologen Zaidan herangezogen. Zaidan ist Direktor des Islamischen Religionspädagogischen Instituts (IRPI) der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ) und Verfasser der Koranübersetzung »At-Tafsir: eine philologisch, islamologisch fundierte Erläuterung des Koran-Textes« (2000)
Die Koranverse werden insgesamt ausführlicher erläutert, weil die Übersetzungen ins Deutsche sprachlich oft holprig und schwer verständlich sind – vor allem für Leser aus unserem Kulturkreis, die die viel gerühmte sprachliche Schönheit des altarabischen Urtextes nicht kennen.







