B. S. (26. Juli 2008)
Todenhöfer: Bush schlimmer als bin Laden
http://www.pi-news.net/wp/uploads/2008/07/todenhoefer_kotz.jpg Diesmal nicht in der Islamischen Zeitung, sondern im Qualitätsmedium Stern entdeckt der ehemalige CDU-Bundestagsabgeordnete Jürgen Dhimmihöfer (Foto) die Gewalttätigkeit des Westens als Ursache allen Übels in der Welt. Die Kriege in Afghanistan und im Irak seien wahre "Terrorzuchtprogramme".
Nun, Herr Dhimmihöfer, der schlimmste Terroranschlag der Geschichte am 11. September 2001 fand vor den beiden Kriegen statt und die Mörder sind hier gezüchtet worden. Offenbar ist doch dann die tolerante westliche Gsellschaft ein viel erfolgreicheres Terrorzuchtprogramm als der Krieg gegen den Terror. Anschläge vergleichbarer Größenordnung hat es seitdem nicht mehr gegeben.
In Afghanistan unter den Taliban behandelte man Frauen wie Dreck. Sie durften nur in männlicher Begleitung das Haus verlassen, im Stoffkäfig eingesperrt. Wenn eine dreckige Frau im Hause war, mussten die Vorhänge zugezogen werden, um Besucher zu warnen. Lachen, spielen, selbst singen waren verboten. Im öffentlichen Fußballstadion wurden vor grölender Menge Menschen ermordet, Zustände, die Dhimmihöfer folgend, offenbr erhaltenswürdig waren. Im Irak verschwanden Hunderttausende in Husseins Verließen, wurden gefoltert, ausgehungerten Hunden lebendig zum Fraß vorgeworfen oder anderweitig bestialisch ermordet. Auch das Zustände, die Dhimmihöfer wohl gern konserviert hätte.
Schier grenzenlosen Hass gießt Dhimmihöfer über US-Präsident Bush aus:
Wir haben Honecker vor Gericht gestellt. Er hat viel weniger Menschen getötet als George W. Bush. Wir haben Saddam Hussein vor Gericht gestellt, wir haben Milosevic, der viel weniger Menschen getötet hat, vor Gericht gestellt. Und wir werden, wenn er bei der Gefangennahme nicht umkommt, Bin Laden vor Gericht stellen, auch er hat viel weniger Menschen getötet als George Bush."
Folgerichtig setzt Dhimmihöfer alle Hoffnung für eine heile Welt auf Obama. Mit ihm gemeinsam will er dem Islam die Hand ausstrecken. Hoffentlich wird sie nicht abgehackt.
Werner E. (25. Juli 2008)
Lieber Herr Todenhöfer,
Es ist mir ein ausgesprochen großes Bedürfnis nach Lesen ihres Buches DANKE zu sagen für Ihren Mut, Ihre Zivilcourage und ihren Einsatz in den betroffenen Ländern. Ihr Buch ist ein MUSS, ich habe es förmlich verschlungen.
Erschüttert und immer noch ganz im Banne des Geschriebenen kann ich ihnen nur beipflichten zu ihren Ausführungen. Ich bin 59 Jahre alt, habe sehr viele Länder der Welt gesehen und habe ( hatte ) viele Freunde in USA. Als ich die Politik des Herrn Bush sachlich kritisiert habe verlor ich u..a. meinen ältesten Freund, der in Karlsruhe geboren und in USA aufgewachsen ist. Er beschimpfte mich als Kommunisten und hat sich jeglichen Kontakt verbeten da ich die unmenschlichen Gräueltaten seines Präsidenten verurteilt habe. Alle Amerikaner mit denen ich sprach geben Bush recht und sind wie sie beschrieben haben , nur einseitig informiert.
Aber auch in Deutschland geht es leider in die selbe Richtung, wenn ich ihr Buch anspreche nimmt entweder Verlegenheit von den Leuten Besitz oder sie zweifeln meinen gesunden Menschenverstand an. Ihr Buch sollte Pflichtlektüre in den Schulen werden, die Offenheit ihrer Darlegungen ist derartig schockierend dass eigentlich Menschen mit Verstand und Liebe gegenüber den Mitmenschen in aller Welt gegen diese Kriege angehen müssten. Das Interview im neuen STERN finde ich sehr interessant, beschämend sind die provokative Art und Weise der Fragen von Arno Luik. Bewunderung empfinde ich für Ihre Antworten, sie haben sich nicht aus der Ruhe bringen lassen Vorurteile gegenüber dem islamischen Glauben hatte ich auch, sie sind seit der Lektüre ihres Buches sehr viel geringer geworden.
Sicher packt mich auch die Wut über die Anschläge der Terrorgruppen und meine Ohnmacht ist beispiellos. Aber wir westlichen Menschen propagieren doch immer unsere Überlegenheit und trotzdem lernen wir nichts dazu. Wann beginnen wir damit unsere eigene fehlerbehaftete Vergangenheit zu bewältigen und mit sehr viel mehr Toleranz den Moslems gegenüber zu treten?
Ich bin Christ und verurteile Gewalt in jeglicher Form. Selbstredend auch die seelische Gewalt an unserem Nächsten. Ich leugne auch nicht die Verfehlungen auf der Seite des Nahen Ostens oder in Afghanistan , aber die heutigen, von ihnen auch beschriebenen "westlichen" Politiker" haben trotz Reisen in diese Länder und wirtschaftlichen Verbindungen zu den Nahost-Ländern sich nie geöffnet für die Menschen die dort leben. Mißverständnisse enstehen doch nur deshalb weil die Mentalität nicht verstanden wird, das fängt ja bereits bei den Türken und deren Lebensweise an.
Ich möchte auch gerne helfen das Leid der Bevölkerung im Irak zu mildern. Ich möchte das aber nicht einfach anonym mit irgendeiner Organisation tun ,sondern würde mich über eine Empfehlung Ihrerseits freuen. Ich hoffe sie öffnen noch mehr Menschen die Augen über die Verlogenheit unseres aussenpolitischen Systems. Ihr Buch wird von mir weiterempfohlen und weitergegeben. Was ich nicht fassen kann und mich sprachlos macht ist die Reaktion unserer Frau Merkel auf Ihre Ausführungen. Bisher hatte ich die Dame immer mit mehr Gerechtigkeit in Verbindung gebracht und auch mit mehr Vernunft. Diese Meinung habe ich nun geändert. Wer den Mut nicht hat als bestimmende Politikerin Einfluss zu nehmen der uns einfachen Menschen nicht möglich ist ist entweder dumm oder ignorant.
Ich wünsche Ihnen alles Gute, weiterhin viel Mut und Gottes Segen.
Anonym (25. Jul 2008)
wie können sie sich auch nur so über bush äussern (PI).
was muss ihnen schrechliches in der jugendzeit widerfahren sein (unzucht, vergewaltigung), dass sie so die wahrheit verdrehen.
wünsche mir ihren qualvollen tod
Dieter M. (24. Juli 2008)
Sehr geehrter Herr Todenhöfer,
bei der Feier zum Andenken an Ehud Goldwasser und Eldad Regev sind Sie vermisst worden. Dass man Ihnen ein derartiges Forum gibt ist mir rätselhaft, aber bei solchen Veranstaltungen könnten Sie Ihr Wissen auf neuem Stand bringen. Unsere westlichen, errungenen Werte derart auf zu kündigen und Ihre persönliche Motivation bleibt mir schleierhaft.
Andreas B. (24. Juli 2008)
Sehr geehrter Herr Todenhöfer,
wenn Sie das wirklich glauben, was Sie da verzapft haben, würde ich mit Ihnen gerne das Brandenburger Tor zum Kauf anbieten.
Anonym (24. Juli 2008)
Glauben Sie diesen Schwachsinn eigentlich selber oder verkauft er sich einfach nur besser? Islamischen Terror gibt es schon seit Ewigkeiten, Leute wie Sie sind die Steigbügelhalter der islamischen Eroberung.
In 50 Jahren heißt es dann wie damals "wir konnten ja nicht wissen", doch das konnten wir, aber wir haben den Westen aus den eigenen Reihen bekämpft. Leute wie Sie sind für die Freiheit gefährlich
Roland E. (24. Juli 2008)
Herr Todenhoefer,
mit Entsetzen, tiefstem Befremden und Abscheu muss ich seit Monaten Ihre erbärmliche Existenz feststellen. Erst sah ich, wie Sie bei Maischberger, auf der Couch räkelnd, Ihre unerträglichen Ansichten zu Amerika und Bush auf der einen und dem radikalen Islam auf der anderen Seite zum Besten gaben. Nun prangt Ihr schmieriges Porträt im Spiegel.
Als Mitglied der Jungen Union fordere ich Sie auf, die Partei unverzüglich zu verlassen! Für derartige schmierige Ratten, die abstoßende Aussagen, die von Schwachsinn zeugen, von sich geben, ist vielleicht in der Linkspartei Platz, aber niemals in der christlich-demokratischen Partei Deutschlands! Adenauer würde sich im Grab umdrehen! Raus mit Ihnen! Raus!!
Dieter K. (21. Juli 2008)
Sehr geehrter Herr Todenhöfer, sehr geehrte Damen und Herren.
Darf ich Ihren "Offenen Brief : an den Chefankläger des Internationalen Strafgerichtshofes, "Wie gerecht muss ein Weltgericht sein?", auf meiner Website veröffentlichen?
Hierbei setze ich gerne einen LINK-Hinweis auf Ihre Seite und werde auch einen Vermerk innerhalb meiner LINK-Empfehlungen machen und hier ebenfalls auf Ihre Seite "als sehr empfehlenswert" hinweisen.
Sandra A. (21. Juli 2008)
Hallo,
ich würde Ihre Seite gerne bei mir im Forum verlinken. Mein Forum ist: www.binationalekinder.de
Lourdes da S. (20. Juli 2008)
Sehr geehrter Herr Todenhöfer,
Ich habe Sie im Fernsehen gehört, das Buch gekauft und ein Tag lang drinnen gelesen. Ich bekam "Hühnerhaut" und Trennen in den Augen. Ich finde alle Leute des Westens sind in diesen Tragödien passiv oder aktiv beteiligt. Ich finde Sie sehr mutig und habe grosses Respekt für Sie. Ich bewundere Ihren gütiges Herz. Ich möchte auch meine Beileid an Zaid für Ihren Brüder und seine Familien sowie allen Familien, die Familienangehörige in dem Krieg verloren haben.Ich wünsche mir, dass alle Regierungschefs so ein Herz hätten wie Sie und hoffe, dass alle Menschen in Liebe miteinander verbunden sind.
Um Ihre Webseite an meine Familie in Portugal zu empfehlen, frage ich Sie, ob Ihre Webseite und das obengenannten Buch auch auf Englisch gibt?
Isabelle B. (17. Juli 2008)
Sehr geehrter Herr Todenhoefer,
vor ein paar Tagen habe ich angefangen ihr Buch zu lesen. Ich finde Ihren Mut bewunderswert, dies Reise zu wagen. Ich konnte diesen Krieg bzw. Mr Bush noch nie verstehen. Was mich aber noch mehr wundert ist, dass es immer noch Leute gibt, die den Mist glauben der in den Medien berichtet wurde und wird.
Sie haben Mut bewiesen und die andere Seite zu Wort kommen lassen. Einer meiner groessten Wuensche waere, dass ihr Buch in den USA veroeffentlicht wird und so manche Leute dort aufgeruettelt werden, was die Luegen betrifft die sie taeglich hoeren. Viele haben es mittlerweile schon kapiert, Andere widerrum nicht, aus welchen Motiven auch immer. Ich setze meine ganze Hoffnung in die kommende Wahl, denn ich sage immer "recht viel schlimmer kann es im Irak nicht mehr kommen". Ich bin ueber manche Berichte in Ihrem Buch zutiefst schockiert und es macht mich sehr traurig. Doch welcher Krieg schockiert nicht?
Leider bin ich von diesem Krieg mehr oder weniger selbst betroffen, da mein Mann amerikanischer Soldat ist und vor kurzem in den Irak deployte. Fuer was?? Das wissen wir nicht, es ist sein Job. Wie der von vielen ganz normalen Familienvaetern, die lieber daheim bei ihrer Frau und ihren Kindern waeren. Manche sagen "ja geh halt raus aus der Army" das geht leider aus den verschiedensten Gruenden nicht. Einer der schlimmsten ist, weil sie dich nicht lassen.
Ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass es sich bald zum Guten wendet.
Vielen, vielen Dank fuer dieses Buch!!!!!
Christine S. (14. Juli 2008)
Sehr geehrter Herr Todenhöfer,
gerade frisch von meiner Irak-Missionzurückgekehrt, stieß ich, das Internet nach Informationen über den Irak durchforstend als erstes auf Ihre vom Nachrichtensender SR2 ins Netz gestellte Lesung zu Ihrem Buch "Warum tötest Du, Zaid?". Unsere Mission war eine der im Rahmen des Programmes "Instituion Buildung" in Tallil stattfindenen Vorlesungsreihen zu verschiedensten humanistischen Themen (unser Thema "Frau und Familie"), die seit Mai diesen Jahres vom italienischen Außenministerium in Zusammenarbeit mit mehreren Universitäten Italiens durchgeführt werden.
Als ich jetzt Ihr Buch in den Händen hielt, habe ich sofort gedacht, DAS wäre das richtige Handbuch, das den Teilnehmern dieser Missionen (die auch als turnusmäßig jedes Jahr durchzuführen gedacht sind) an die Hand zu geben wäre, als Einstimmung auf die Annäherung an diese uns Westeuropäern so fremde Kultur bzw. als neue und andere Vision des Krieges.......
Mit freundlichen Grüßen und großer Hochachtung vor Ihrem Verdienst
Günther K. (11. Juli 2008)
Sehr geehrter Herr Dr. Todenhöfer,
tief bewegt habe ich den oben genannten, und andere, Berichte gelesen. Ich Muss ihnen sagen, ich bin erschüttert und gleichzeitig entsetzt, was dieser Mr. Bush ungestraft da verbrochen hat.
Ausgerechnet solche ein Verbrechen, für das er und seine Komplizen da verbrochen haben, ist grauenvoll und entsetzlich. Jemand der Menschenrechte in den Mund nimmt und sie in gleichem Maße selbst mit Füßen tritt gehört vor einen internationalen Gerichtshof. Angriffskriege wurden doch angeblich von den USA im Nürnberger Prozess abgeschafft ??!!
Leider gehören da auch Mitglieder unserer Regierung dazu. Insbesondere auch unsere Kanzlerin die sich ja sogar damit brüstet, mit diesem Massenmörder befreundet zu sein.
Leider bin ich zu 100% Schwerbehindert und muss jeden Cent mehrmals umdrehen ehe ich ihn ausgeben kann. Da ist zusätzlich anzumerken, dass dieses ganze Kabinett, einschl. einer großen Anzahl an Abgeordneten zur Anzeige gebracht werden müsste da diese ja ihren Amtseid bewusst und mehrmals bereits gebrochen haben. ( Schaden vom Deutschen Volke wenden ...) Ich habe den 2. Weltkrieg selbst spürbar miterlebt. Alle Bombenangriffe auf meine Heimtatstadt Frankfurt am Main habe ich mit Gottes Hilfe überlebt. Ich weiß also aus eigener Erfahrung was diese Menschen im Irak und in Afghanistan zu erleiden hatten und noch erleiden müssen.
Was das Geld ausgeben angeht - Es wäre mir eine große Freude, wenn sie zumindest diese ganzen Volksver(rät)er darauf hinweisen könnten diese, den Irak betreffenden Bücher, zumindest als Pflichtlektüre in ihren Plenarsitzungen lesen müssten. Denn dort sind diese ja auch nur dann vertreten wenn es um Diätenerhöhungen geht.
Herr Dr. Todenhöfer, ich danke ihnen von ganzem Herzen für diese Veröffentlichungen und würde gerne alle diese Bücher kaufen, wenn ich dazu finanziell in der Lage wäre.
In der Hoffnung, das sie meinem Vorschlag zu einer Realisierung verhelfen können verbleibe ich mit vorzüglicher Hochachtung
Michael W. (09. Juli 2008)
Sehr geehrter Herr Todenhöfer, ich möchte mich herzlich für dieses wunderbare Werk bedanken. Noch nie hat mich ein Buch so sehr berührt, wie Ihres. Alle alltäglichen Probleme kommen einem plötzlich so nichtig vor. Ich teile ihre Ansichten größtenteils, und hoffe, daß dieses Buch sehr viele Menschen in Deutschland zu lesen bekommen und ihre Einstellung gegenüber dem Islam überdenken! In diesem Sinne, danke für dieses genauso wundervolle wie traurige Buch. | |||
Memo M. (09. Juli 2008)
Sehr geehrter Herr Todenhöfer,
ich habe Sie im Fernsehen gesehen und konnte meine Tränen nicht zurück halten. Sie sind in meinem Herzen zu einer besonderen Persönlichkeit herangewachsen.
Sie haben mit Ihrem Buch viel bewirkt, ich wollte auch dazu etwas kleines Beitragen auch wenn es nur eine Idee ist,möchte ich es Ihnen sagen.
Um noch schneller voran zukommen, um den Krieg viel eher zu beenden,d enke ich müssen Sie sich mit den Politikern in aller Öffentlichkeit zusammen setzen. Und zwar nicht nur mit den Politikern des Westen,sondern mit denen die sehr nahe dem Irak sind, z.B. der Türkei. Da ich selbst Türke bin und die Medien,die Politiker sehr genau beobachte denke ich,dass Sie in der Türkei große Unterstützung bekommen werden.
In Kürze hat der türkische Kanzler vor in den Irak einzureisen, versuchen Sie mit ihm Kontakt aufzunehmen. Richten Sie sich an das türkische Volk, berichten Sie ihre Erlebnisse. Rufen Sie die türkischen Medien an,nehmen Sie dort an einer Sitzungen teil.Ich bin mir sicher,dass vorallem die Medienagentur Samanyolu Sie in Ihrem Ziel unterstützen wird und Ihnen sogar finanziell zur Seite stehen wird, um die Operationen mehrerer Kinder zu verwirklichen. Das türkische Volk würde Ihnen sehr dankbar sein, ich bin es jetzt schon.
Barbara B. (07. Juli 2008)
Sehr geehrter Herr Dr. Todenhöfer,
nachdem ich vor längerer Zeit bereits Ihr Buch "Wer weint schon um Abdul und Tanaya" gekauft und mit Interesse und großer innerer Anteilnahme gelesen hatte, war es für mich selbstverständlich, "Warum tötest Du, Zaid?" zu erwerben. Ich habe eben das Buch beendet und konnte mich mehrfach der Tränen nicht erwehren, die mir beim Lesen der Berichte in die Augen gestiegen sind.
Ich möchte Ihnen dafür Dank sagen, dass Sie die Gefahren und Strapazen dieser Reise in den Irak auf sich genommen haben, um mit einfachen Irakern und irakischen Widerstandskämpfern zu sprechen, die anhand Ihrer bitteren Erfahrungen über die andere Seite des von den USA geführten Rachefeldzuges berichten, der gegen ihr Land geführt wird. Es wurde Zeit, dass jemand wie Sie wahrheitsgemäß darüber berichtet, welche schrecklichen Verbrechen an der Zivilbevölkerung begangen worden sind. Über diese Tatsachen berichtete keines der Medien bisher.
Ich hoffe sehr, dass Ihr Buch von denen gelesen wird, die Entscheidungen zu treffen vermögen über das Ende des Krieges sowohl im Irak als auch in Afghanistan, anstatt blind als treue Vasallen den USA bei ihren Feldzügen zu folgen.
Für Ihr weiteres Engagement für diese Menschen wünsche ich Ihnen Gesundheit und Erfolg. Ich bin sicher, dass ich und viele politisch interessierte Menschen auch zukünftig Berichte von Ihnen zu lesen bekommen werde.
Helmut F. (02. Juli 2008)
Sehr geehrter Herr Todenhöfer,
obwohl ich viele Bücher über Politik und Kulturen lese, hat mich noch nie ein Buch so aufgebracht wie dieses.
An vielen Stellen des Buches fühlte ich mich so wütend und hilflos wie Zaid, als sein Bruder ermordet wurde. Wenn auch nur die Chance von 0,1% bestehen wurde zu Georg Bush vorzudringen, würde ich am liebsten Ihr Buch und eine Pistole nehmen und ihn zwingen, dieses Buch zu lesen; aber ich glaube, auch dies würde ihn nicht von seinem Irrsinn abbringen. Ich bewundere Ihren Mut und vor allen Dingen auch den Ihrer irakischen Freunde und Gesprächspartner.
Obwohl ich versuche Medien wie ARD, ZDF, BBC usw. kritisch zu interpretieren, wurde mir durch Ihr Buch wieder einmal klar, wie einseitig die meiste westliche Berichterstattung über den Islam und das Terroristenproblem ist.
Sie haben mir auch mit den Quellenangaben Gelegenheit gegeben, weitere Informationen zu erhalten. >>> Warum nur in drei Teufels Namen werden diese Informationen nicht von unseren Politikern und Medien benutzt, um eine ausgewogenere Politik und Berichterstattung zu betreiben ?!?!?!?!?
Dieses Buch sollte Pflichtlektüre für alle Politiker der westlichen Welt sein, welche sich mit diesen Problemen befassen. Nochmals vielen Dank und ich wünsche Ihnen alles Gute und viel Erfolg in Ihrem Bemühen, Aufklärung über diese Probleme zu bringen.
Dominique B. (01. Juli 2008)
Sehr geehrter Herr Todenhöfer,
Ich habe die Chance gehabt am 11. Juni an die Konferenz ‘Nachgefragt’ teilzunehmen. Es war höchst interessant. Und am nächsten Tag konnte ich mich mit dem jungen Interviewer unterhalten. Der Abend war sehr gut vorbereitet , ernst und lustig zur gleichen Zeit, ich konnte ihn nur gratulieren.
Dann wollte ich mich sofort Ihr Buch ‘Warum tötest du, Zaid?’ anverschaffen.
Ich muss sagen, das ich zum ersten Mal den Konflikt in Irak von der Seite der Widerstandskämpfer sehe. Alle Nachrichten, die wir hier am Fernsehen oder am Radio hören, sind natϋrlich von den Amerikanern filtriert. Aber dank Ihrem Buch sehe ich wie die USA Irak misshandelt haben und tun immer noch heute. Wir hören sehr oft wie viele Soldaten gestorben sind, aber kaum erfahren wir von den Irakern die ums Leben gekommen sind. (Auf einer ähnlichen Weise, obwohl es sich um einen anderen Konflikt handelt, wissen wir genau wie viele kanadischen Soldaten in Afgahnistan ihr Leben verloren haben, aber von den Toten an Ort und Stelle kein Wort!). So filtriert sind in nord-Amerika die Nachrichten.
Ich wollte Ihnen besonders dafϋr danken, das Sie den Konflikt in Irak so gut erklären; es ist fϋr mich ein echtes Vergnϋgen Ihr Buch zu lesen. Wie gesagt, danke nochmal fϋr alle Erklärungen im Buch; es ist fϋr mich ein echter Spass das Buch bis zum Ende zu lesen. Ich hoffe, dass ich die Gelegenheit habe Sie eines Tages zu treffen.
Ingrid E. (29. Juni 2008)
Sehr geehrter Herr Todenhöfer,
mit Betroffenheit habe ich Ihre Bücher "Andy und Marwa" sowie "Warum tötest Du, Zaid" gelesen. Es war für mich sehr interessant (und schockierend), einen "Situationsbericht" direkt aus dem Land, wohl unverfälscht von den Medien, zu lesen.
Die Beschreibungen entsprechen eigentlich ziemlich genau meinen Vorstellungen. Den Berichten in den Medien glaube ich schon lange nichts mehr. Ausserdem habe ich kürzlich einen Iraker kennengelernt (28 Jahre alt, im Irak (Bagdad) aufgewachsen und sein ganzes Leben nur von Krieg begleitet), der eine Weile in Deutschland sein konnte - er hat im wesentlichen genau das gleiche erzählt, was in Ihrem Buch beschrieben ist. Und auch er wollte, wie Marwa, nicht zurück - leider konnte ich ihm nicht helfen.
Wenn man Ihre Bücher gelesen hat, fühlt man sich irgendwie mit den Personen, die beschrieben werden, verbunden. Haben Sie Informationen, wie es "Marwa" und wie es "Zaid" weiter ergangen ist? Wenn man dort irgendwie helfen kann, lassen Sie es mich wissen.
Möglicherweise erreichen Sie mit Ihrem Buch im wesentlichen nur die, welche sowieso schon (ansatzweise oder ganz) Ihrer Meinung sind. Die anderen sind viel zu satt, faul und möglicherweise auch zu dumm, um sich detailliert mit internationalen Vorgängen (und dem Leid anderer) ernsthaft befassen zu wollen - leider. Ausserdem dürfte die überwältigende Mehrheit auf die PR-Maschine, wie Sie es nennen, hereinfallen - was ja auch der Zweck selbiger ist.
Viele gehen wahrscheinlich auch lieber golfen, anstatt sich mit solch deprimierenden, ihre Welt empfindlich störenden Dingen zu belasten. Eine traurige, aber wohl übliche Tatsache. Ich hoffe natürlich, dass möglichst viele von genau diesem Teil der Bevölkerung diese Bücher lesen! (und Leute wie Mr. Bush...)
Neben meinem Beruf habe ich leider nur relativ wenig Zeit, mich politischen Dingen zu widmen. Ich versuche, auf dem Laufenden zu bleiben, und lese in meiner (geringen) Freizeit viele Bücher, die sich mit Amerika, deren Politik damals und heute sowie mit der kriminellen Tat der Irakinvasion befassen. Viele Bücher, die ich gelesen habe, sind von Noam Chomsky, ein ehemaliger Professor der MIT in Boston (Ihnen sicher ein Begriff), der ein sehr scharfer, zynischer Kritiker der amerikanischen Aussenpolitik ist und die Amerikanische Regierung mehr oder weniger als die schlimmste Terrororganisation unserer Zeit bezeichnet. Mit Recht, wie ich finde.
Übrigens muss ich Ihnen noch meine Bewunderung aussprechen, dass Sie sich zu dieser Zeit in dieses Land gewagt haben, und dieses Buch möglich wurde. Meinen ganz grossen Respekt!! Und ich wünsche von Herzen, dass es möglichst viele Menschen erreicht und endlich Dinge in die richtige Richtung anschubst.
Viele herzliche Grüsse aus der Schweiz
Rudi E. (28. Juni 2008)
haben mein Weltbild verändert. Bin Vater von drei Kindern, bin kein Akademiker oder Besserwisser. Aber Sie haben mit Ihren Arbeiten mir sehr viel Tränen in die Augen .....Hab zwei Ihrer Bücher aus unserer Mediathek, (früher Bibiothek ;-)) aber werde sie jetzt käuflich erwerben. Damit ein kleiner Teil davon in Ihre Arbeit geht. Lg
Yvonne D. (23. Juni 2008)
Ich bin sehr beeindruckt und gefangen von dem Buch.
Ein Freund, der lange in Amerika lebte, nur Englisch spricht, sagte mir schon vor Jahren, wie sehr die muslimische Welt Amerika hassen wird. Ihm möchte ich das Buch schenken - wenn es auf English erschienen ist !?
Meine Hochachtung an Herrn Todenhöfer !
<//font>
Frank de G. (22. Juni 2008)
Herr J .Todenhöfer ,
Was ein Klarheit in den Artikel über Ihres Buch, ins Buchjournal (sommer edition ) . Aber nicht ganz . Sie bleiben nur stecken in eine Konklusion ,
aber wo bleibt die weitere mutige Konsequenz ?
Zum Beispiel : Warum schlagen Sie nicht vor , das Deutschland so bald wie möglich aus der NATO tritt ! Und dann ein neuer Pakt schliesst mit diese friedliebende arabische Länder und Gruppen , so wie :
Taliban , Al-Qaida , Hamas , Hezbolah , Iran , Pakistan , Friedensgruppen in Iraq , usw .Und dann in ein grossartig Friedensverbund kämpfen gegen diese "Gewalttätige Westlicher Länder" . Mit alle mögliche Mitteln !
So die nukleare arabische friedens Wunsch , muss durch Deutschland unterstützt werden . Und dann kommen Sie "der mutige Einzelkämpfer" dass alles schön erklären, wie ein klar scheinend Irrlicht .......
Ihr wirkliche und implizite Klarheit ist der einblick in die Arabische Geisteshaltung .
F .de G. ( Holland )
Horst G. (22. Juni 2008)
Danke!
Ich habe noch nie jemanden erlebt,der wie Jürgen Todenhöfer die Wahrheit geschrieben hat. "Besonders", da er in der CDU ist". Ich war erschüttert was wir alle für eine Meinung über die islamische Welt haben.Gott sei Dank hat der damalige Bundeskanzler den Einsatz unserer Soldaten im Irak abgelehnt.Dafür bin ich ihm im nachhinein dankbar. Eine Frage habe ich doch,warum schreiben die Medien nicht öfters über solche Probleme?
Andreas H. (08. Juni 2008)
Sehr geehrter Herr Todenhöfer,
ich habe heute morgen Ihren Auftritt bei N24 verfolgt und muß sagen, Ihre Einstellung zum Krieg und Ihre kritische Ansicht in punkto Amerika, England und deren Führung haben mich sehr beeindruckt. Ich gebe Ihnen vollkommen Recht, wenn Sie die Meinung vertreten, diese Leute müßten vor Gericht. Ihr Buch macht mich neugierig, ich werde mal sehen, wo ich es bekomme. Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg bei Ihrer Arbeit.
<//font>
Hans H. (07. Juni 2008)
Sehr geehrter Herr Dr. Todenhöfer,
heute Morgen hatte ich das Vergnügen, in der Sendung „Leute night“, einige Ihrer scharfsinnigen Gedankengänge zur Terrorismusproblematik kennen zu lernen.
Schlagartig wurde mir bewusst, wie destruktiv sich der gesteuerte Einfluss der Kommunikations- und Printmedien auf unser Denk- und Urteilsvermögen auswirkt. Sie haben mich nicht nur als kompetenter Analyst sondern vielmehr noch als Mensch beeindruckt und mich „indirekt gezwungen“, meinen Horizont zu erweitern und gedankenlos übernommene „Wahrheiten“ – weil sie meinem Weltbild entgegen kamen – zu überprüfen und gegebenenfalls auch als „geistigen Ballast“ über Bord zu werfen. Dazu wird der Kauf Ihres Buches beitragen, wobei mir der Gedanke, einen kleinen Beitrag zur Unterstützung Ihrer humanitären Projekte leisten zu können, auch recht gut gefällt.
Jan von R. (02. Juni 2008)
Sehr geehrter Herr Todenhöfer
Mit Begeisterung habe ich ihr Buch "Warum tötest du, Zaid?" gelesen. Es beantwortet für mich viele Fragen, wirft aber zugleich auch neue auf. Aber vor allem gibt es mal einen Blick hinter die Kulissen.
Colette K. (02. Juni 2008)
Sehr geehrter Herr Todenhöfer,
vermutlich wird Sie diese Nachricht nie erreichen. Nichtsdestotrotz, möchte ich es nicht unversucht lassen, mich bei Ihnen zu bedanken.
Vom tiefsten Innern meines Herzens, möchte ich Sie wissen lassen, dass dies eines der besten Bücher ist, die ich je gelesen habe. Und ich bin normalerweise kein Freund von Westlern, die "der Meinung sind" sie müssten über "unsere Länder" berichten. Mit "unsere Länder" meine ich die Länder, die weltweit als 3. Weltländer bezeichnet werden. Ich bin gebürtige Berlinerin, meine Mutter ist deutsch, mein Vater Kongolese (Demokratische Republik Kongo).
Meist sind diese Art Bücher aus einer sehr westlichen Sicht mit dem Hintergrund des Retters in der Not, oder des langerwartet Helden, der nun endlich kommt und die Leute aufklärt geschrieben... Und das habe ich in keiner Sekunde empfunden, als ich Ihr Buch gelesen habe. Ihr Buch hat mich nicht nur zum weinen gebracht, sondern mich im tiefsten Innern berührt. Gerade im Bezug auf's Alte Neue Testament wie auch den Koran - aus meiner Sicht, ist es gerade in heutigen Zeiten wichtig so etwas zu lesen und auch wichtig es von einem Europäer zu lesen - verstehen Sie mich nicht falsch, ich sehe mich als "Vollblut"-Europäerin.
Aufmerksam auf Sie bin ich durch Ihren Auftritt bei Herrn Kerner geworden woraufhin ich mir das Buch geholt habe, dass ich jetzt am Wochenende begonnen und beendet habe. Sie sind eine absolut faszinierende Persönlichkeit Herr Todenhöfer und ich würde Sie sehr gern einmal persönlich treffen.
Sie haben mich mit Ihrem Buch in meiner Seele getroffen und dafür möchte ich Ihnen danken. Das kam genau zum richtigen Zeitpunkt:) Auch für die Eröffnung des Aidskrankenhauses im Kongo (und nicht nur da:)) möchte ich Ihnen danken. Sie können sich glaube ich gar nicht vorstellen, wie sehr ich Gott dafür danken möchte, dass es Menschen wie Sie gibt. Die nicht nur über die Schicksale anderer berichten, sich vor Ort ein Bild machen und den Mut und die Stärke haben aktiv gegen Ungerechtigkeit, und für Aufklärung zu kämpfen, sondern auch Menschen wie mich berühren, die gerade dabei sind ihre ersten Schritte in Richtung aktiver Hilfe zu machen. Sie sollen wissen, für was für einen großartigen Menschen ich Sie halte und dass ich ihr Buch nicht nur weiterempfohlen habe, sondern auch Bulletins auf Myspace und auf weiteren Internetforen poste (meine geringfügigen ersten Mittel die ich nutzte). Ihre Kinder können stolz sein, so einen Vater zu haben:)
In diesem Sinne Herr Todenhöfer, möge Gott Sie beschützen...
Ich werde mir auch Ihre anderen Werke holen:) Und recht herzlichen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, diese Zeilen zu lesen...
Melanie S. (29. Mai 2008)
Guten Tag
Ich habe das beste Buch diesen Jahres gelesen und möchte diesem Mann gerne sagen wie hoch mein Respekt für diese Arbeit ist..Ich kenne mich mit diesen dingen nicht wirklich aus doch interessiere ich mich für die geschenisse in diesen ländern.
ich habe beim lesen dieses buches geweint,gestaunt,und geschockt,und war endlich in meinem heimlichen denken über das alles bestätigt und dafür möchte ich danke sagen.danke das ein mann den mut hat die wahrheit zu schreiben und wir einfachen leute endlich die möglichkeit haben ohne zensur aufgeklärt zu werden.
ich habe ein zweites exemplar gekauft und werde dieses zum weißen haus schicken.ichj weiß nicht ob es was bringt grins aber ich möchte das der für mich größte terrorist(wer wohl?)dieses buch bekommt.
vieleicht bekomme ich die möglichkeit herrn todenhöfer persönlich zu schreiben ich hätte da soviele fragen??ich wäre darüber sehr dankbar.
Christel S. (25. Mai 2008)
Sehr geehrter Herr Todenhöfer, ich war von Ihrem Auftritt beeindruckt und bin absolut Ihrer Meinung. Auch ich habe schon über dieses Thema mehrere Politiker angeschrieben sowie auch die amerikanische Botschaft. Eine Antwort habe ich nie erhalten und werde wohl auch nie eine erhalten. Deshalb bin ich froh, das Sie so offensiv dieses Thema angehen.
Da die Regierung uns Bürgern immer mehr Geld entzieht, können sich die allermeisten Bürger Ihre Bücher nicht kaufen und somit auch nicht über den Buchkauf spenden. Auch mir geht es so, kein Buchkauf, keine Spende und nur die einseitige Information der Tageszeitung. Ich sage nochmals, den allerallermeisten Bürgern bleibt somit der echte Unsinn dieser abscheulichen Tat verborgen.
Ich wünsche Ihnen viel viel Glück bei der Auf klärung. Passen Sie auf sich auf, sonst landen Sie auch noch in Guantanamo.
Hubert G. (25. Mai 2008)
Sehr geehrter Herr Todenhöfer,
für Ihr Engagement gegen die amerikanischen Menschenrechtsverletzungen möchte ich Ihnen Hochachtung, Respekt, Dank und Anerkennung aussprechen.
Ich frage mich schon lange:
" Wo sind sie, die Verfechter der freien Meinungsäußerung?
Wo sind, die ach so mutigen Journalisten?
Wo bleibt der Aufschrei der "Betroffenheitsjornalisten" gegen die ungerechte Weltwirtschaftsordnung?
Warum schwimmen die "Betroffenheitsjornalisten" ständig auf der Welle des Zeitgeistes?
Warum wird nur gegen die Menschenrechtsverletzungen in "gegnerischen Ländern" lamentiert und Guantanamo und Abu Gohreb fast schweigend hingenommen?
Herr Todenhöfer, machen Sie weiter! Erheben Sie laut und vernehmlich Ihre Stimme gegen die schreienden Ungerechtigkeiten in der Weltpolitik.
Ganz herzlichen Dank für Ihren Mut
Horst G. (24. Mai 2008)
Ich kann mich Ihren Ausführungen nur voll und ganz anschließen. Übrigens: George Walker Bush sollte als Kriegsverbrecher abgeurteilt werden! Das wäre nur gerecht.
Juliana Z. (24. Mai 2008)
Sehr geehrter Herr Todenhöfer,
es ist mir ein großes Bedürfnis ein paar Worte an Sie zu richten.
Gestern habe ich (32) mir durch Zufall die „Kölner Runde“ angeschaut und war von Ihrem ersten bis zum letzten Wort so beeindruckt, weil es endlich EINER beim Namen nennt und vor allem den Mut hat öffentlich die Wahrheit über den Irak-Krieg zu sagen.
Ich und ein Großteil meiner Familie (auch der Freundeskreis) sind politisch sehr interessiert und verfolgen vor allem die weltliche Lage.
Enttäuschend ist für mich persönlich, dass wir als Deutsche keine klare und distanzierte Meinung/Haltung gegenüber dem Handeln des Herrn Bush haben.
Deshalb finde ich es so toll, dass Sie dieses Buch nicht nur hier im Land sondern weltweit veröffentlichen und somit die Menschen wachrütteln.
Es muss endlich die amerikanische Bush-Dominanz-Arroganz aufhören – wie auch die deutsche regierungs-gewollte Verdummung des Volkes.
Vielen, vielen Dank an Sie!!!!!!!!!!!!!!
Wir wünschen Ihnen alles Gute, passen Sie auf sich auf und kämpfen Sie weiter, denn solche Menschen wie Sie es sind, braucht dieses Land und diese Welt.
K. (24. Mai 2008)
Sehr geehrter Herr Dr. Todenhöfer,
ich bin sehr beeindruckt von Ihrem Engagement im Irak und Ihrer Hilfsaktion.
Womit ich aber Probleme habe ist die Frage, warum die beiden religiösen Gruppen, statt sich gemeinsam für ihr Land einzusetzen, sich gegenseitig bekriegen mit der Folge, daß dadurch noch mehr Opfer zu beklagen sind ?
Außer den Anhängern Sadams waren sich die Iraker doch einig darin, daß der Diktator beseitigt werden müsse. Im Falle einer direkten Kooperation mit den Amerikanern von Anfang an, wäre es nicht zu den Tragödien gekommen, jedenfalls nicht in dieser Größenordnung.Ich denke, es gibt in der arabischen Welt eben auch Drahtzieher denen das Leben anderer Menschen egal ist,hauptsache, sie erreichen ihre Ziele.Das rechtfertigt natürlich nicht das teilweise grausame Vorgehen der Amerikaner, gehört aber nach meiner Meinung auch in den historischen Zusammenhang dieser Tragödie.
Rudolf G. (23. Mai 2008)
Sehr geehrter Herr Todenhöfer,
Ihr Buch habe ich mit grosser Aufmerksamkeit gelesen. Es ist erschütternd und aufklärend zugleich. Endlich ein mutiges Buch von dem wir hoffen können, daß es die Beziehungen zu Orient verbessern hilft. Es werden wohl erst die Wahlen in Amerika sein, ( vorausgesetzt, daß nicht wieder die Republikaner zum Zuge
kommen ) die einen großen Schritt für mehr Verständnis bringen werden. Obama - yes we can.
Ihre 10 Thesen sind das Herzstück, Pflichtlektüre für das politische Establishment.
Werden sie angenommen? Verstanden? Lernen die Politiker daraus? Wissen die Leute von dem von Ihnen aufgezeigten geschichtlichen Hintergrund überhaupt?
Die Beiträge in ihrem Forum sind oft geprägt von Hass. Selten habe ich soviel Dummheit gelesen. Die, die soches Zeug von sich geben haben vor allem Ihre 10 Thesen nichtgelesen oder wenn, dann haben sie diese nicht verstanden.
Ich wünsche Ihnen viel Kraft für Ihren Kampf für eine bessere Welt, für Ihre Arbeit um mehr Verständnis auf beiden Seiten. Geben Sie nicht auf, verbreiten Sie die 10 Thesen mit Nachdruck.
Dr. Curt H. (23. Mai 2008)
Sehr geehrter Herr Dr. Todenhöfer,
aus Anlass Ihres Buches "Warum tötest Du, Zaid" und in Ermangelung Ihrer direkten Anschrift richte ich diese meine Gedanken unter "info@warumtoetestduzaid.de" an Sie.
Ich bitte meine Ausführungen nicht als irgendwelche Kritik zu verstehen, sondern als ein Hinterfragen meinerseits, um mein Weltbild besser in den Rahmen heutiger politischer / parteipolitischer Verhaltensweisen stellen zu können.
..... verstehe ich nicht nur Ihre textlichen Aussagen, sondern ich verstehe und begreife anders als unbedarfte Menschen die Auswahl der Fotos in Ihrem Buch und deren enthaltenen Fürchterlichkeiten.
Aus diesem Verständnis möchte ich mein Anliegen äußern:
Ihr Buch, der Bucheinband und das Internet sprechen von Ihrer Vergangenheit in Algerien (1960) bis hin zu Ihren verschiedenen Funktionen als Bundestagsabgeordneter bis 1990. Davor habe ich Hochachtung, doch genau daher entstand auch der Anlass für diese Zuschrift.
Mit meinen Erfahrungen im In- und Ausland teile ich Ihre Einschätzungen voll und ganz. Ich frage mich nur -und dies bewegt mich stark und fortwährend bis hin zur Aufgabe dieser Gedanken- warum Ihnen als ehemaligen hochrangigen Politiker der CDU im Kreis der Partei-Politik keine anderen Medien offenstehen als das Medium Buch, das wiederum einen doch nur sehr begrenzten Teil der Öffentlichkeit erreicht.
Die von Ihnen aufgenommenen Themen bewegen viele Personen im In- und Ausland. Die aktuelle Parteipolitik aber verschweigt zum Großteil die Verantwortungen -gerade des "Westens"- aus der Vergangenheit:
Welche Kräfte also bewirken dieses Schweigen gegenüber Realitäten, wie diese auch heute noch bestehen, aber doch nur so wenigen bekannt sind bzw. bekannt werden sollen?
Meines Erachtens sind wir Menschen nahezu weltweit im Sinne der klassischen Aufklärung aufgeklärt und können verantwortlich mit Fakten umgehen. Was hindert uns also, alle Umstände aus Vergangenheit und Gegenwart für eine bessere Zukunft anzusprechen und unter diesen Voraussetzungen tragbare Lösungen zu suchen?
Hans N. (19. Mai 2008)
Sehr geehrter Herr Todenhöfer,
ich möchte mich, auch im Namen meiner in Pakistan gebürtigen Freundin L., der ich Kopie gebe, herzlich bedanken, daß Sie dieses mutige Buch geschrieben haben, das ich nur 100 % ig unterstützen kann. Menschen, die sich der Wahrheit verpflichtet fühlen, leben schwer u. wurden häufig sogar umgebracht.
Als Mensch der Energiewirtschaft habe ich schon lange darauf gewartet, daß es einer einmal klar sagt: Der Westen ist (die Amerikaner sind) nur wg. des Öles im Nahen Osten, nicht wg. Demokratie u. Menschenrechten, die sie ja gerade mit Füßen treten.
Aber es gibt ja viele Wahrheiten, die keinen interessieren:
Mao hat wohl um die 60 Mio Menschen umbringen lassen
Stalin u. Lenin haben ebenfalls zig Mio Menschen auf dem Gewissen
Jeden tag sterben 25 ooo Kinder weltweit u.s.w.
Die Kirchen sind das größte Übel dieser Welt, weil sie die Konflikte anheizen u. den Herrschern (z.B. auch Bush u. Blair) nicht eindeutig die rote Karte zeigen. Wenn der Pabst mit Gott reden kann, wie er in seiner Veröffentlichung schreibt, warum hat das keine Konsequenzen? Vermutlich also nur eine Lüge mehr!
Aber warum nennen Sie sich selbst Christ? Den Gott der Religionen kann es nicht geben. Wenn es einen gibt, dann ist er ganz anderer Art, vielleicht die Energie selbst !? Aber diese Frage führt vom Anliegen Ihres Buches weg.
Ich fürchte nur, daß der Mensch bis zur Selbstvernichtung gehen wird u. Friede ein nur partiell zu verwirklichendes Ideal ist.
In jedem Fall habe ich höchsten Respekt vor Ihrer Leistung, dieses Buch geschrieben zu haben. Die CDU wird es Ihnen nicht danken.
Werner W. (13. Mai 2008)
Guten Morgen,
im Urlaub habe ich mir endlich das Buch gekauft und es mit Bestürzung, mit Verärgerung über die Berichterstattung unserer Medien und auch mit großer Ergriffenheit gelesen.
Meine Frage: Gibt es das Buch auch in einer englischen Version zu kaufen? Ich würde es gerne mehrfach an Freunde und Geschäftspartner verschenken.
Anm. der Redaktion: Das Buch wird in den kommenden Monaten in einem amerikanischen Verlag erscheinen. In der Zwischenzeit kann man sich die Geschichte von Zaid von der Website runterladen unter http://www.whydoyoukillzaid.com/en/the-book/the-whole-story-to-download.html
Robert G. (11. Mai 2008)
Sehr geehrter Herr Todenhöfer,
ich habe ihr Buch nicht gelesen, aber wohl ihre Auftritte in den Medien verfolgt. Tatsächlich war und ist das Vorgehen der Amerikaner im Irak und in Afghanistan in vieler Hinsicht katastrophal, Menschenrechtsverletzungen sind niemals zu entschuldigen. Nur, wenn man wie Sie offensichtlich das tun, fordert, das sämtliche westlichen Soldaten aus diesen Ländern abziehen, und diese Länder sich selbst überlassen bleiben - obwohl gerade viele (nicht alle, aber viele!) Afghanen geradezu danach flehen, dass die westlichen Besatzer im Land bleiben, dann müsste es auch legitim sein, sämtliche Flüchtlinge die danach aus diesen Ländern nach Europa zu fliehen oder einzuwandern versuchen, abweisen. Warum? Weil sonst längerfristig nicht weniger als die Errungenschaften Europas, nämlich Freiheit und Menschenrechte, auf dem Spiel stehen. Der niederländische Justizminister Donner hat schon angedeutet, er könne sich eine Einführung der Scharia vorstellen, wenn zwei Drittel aller Niederländer dafür optierten ( http://www.tagesspiegel.de/politik/international/Niederlande-Scharia;art123,1868697 ).
Donner hat dafür viel Schelte bekommen, aber zumindest war er ehrlich! Ist das, entsprechend für Deutschland, auch Ihre Meinung? Dann seien Sie, Herr Todenhöfer, doch bitte genauso ehrlich! Zum anderen bin ich irritiert, wie sie sich und anderen versuchen, den Islam schönzureden.
Sie schreiben: "(…)Anders als bei uns gibt es in der muslimischen Welt das Phänomen “Fremdenfeindlichkeit” überhaupt nicht. Wir sind diesen Ländern wirtschaftlich und technisch weit überlegen – aber nicht menschlich. In Sachen Nächstenliebe, Familiensinn und Gastfreundschaft könnten wir viel von den Muslimen lernen.(…)"
Zum Thema "kein Fremdenhass in islamischen Ländern" und "Nächstenliebe" möchte ich Ihnen ein paar Links präsentieren:
Gescheitertes Modell
Afrikaner als Sündenböcke: Pogrome in Libyen
http://www.gfbv.it/3dossier/me/libyen.html
"Darauf steht die Todesstrafe"
Wer vom Islam zum Christentum übertritt, muß um sein Leben fürchten - Gespräche mit Konvertiten
http://www.welt.de/print-welt/article353296/Darauf_steht_die_Todesstrafe.html
1991 hat das algerische Militärregime die algerischen Wahlen abgebrochen, als sich ein Sieg der Islamischen Heilsfront (FIS) abzeichnete. Die fundamentalistische FIS fordert einen Gottesstaat und ist in Algerien verboten. Ihr militärischer Arm AIS (Islamische Armee des Heils), vor allem aber die mörderische Splittergruppe GIA (Bewaffnete Islamische Gruppe), terrorisiert die Bevölkerung mit Massakern und Attentaten. Die GIA bezeichnet ihre Bluttaten als "Opfergabe an Gott". Die Anzahl der Todesopfer des Bürgerkrieges wird auf 80.000 bis 100.000 Toten geschätzt. http://www.frauennews.de/themen/weltweit/algier.htm
CHRISTEN IN AFGHANISTAN
Gefährlicher Glaube
Aus Kabul berichtet Matthias Gebauer
Zum Christentum konvertierte Afghanen leben gefährlich: Um nicht in die Fänge von Polizei oder Islamisten zu geraten, finden ihre Riten nur im Verborgenen statt. Die stete Gefahr schweißt sie zu einem Geheimbund zusammen, dessen Mitglieder immer auf der Flucht sind.
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,408529,00.html
Und das ist nur eine kleine Auswahl!
Dazu kommt noch die gewaltsame Verfolgung von Homosexuellen islamischen Ländern, die Verheiratung minderjähriger Mädchen ( http://www.unicef.de/index.php?id=5075 - fördert das den "Familiensinn"?), Steinigung von Ehebrecherinnen ( http://www.igfm.de/index.php?id=905 ) usw.
Nirgendwo habe ich von Ihnen je eine kritische Stellungnahme dazu gelesen oder gehört, stattdessen werden sie nicht müde, Muslime als eine Art "im Grunde gutmütige Indianer" darzustellen, die, gäbe es keine westlichen Soldaten in ihren Ländern, angeblich niemandem auch nur ein Haar krümmen würden. Sind ihnen diese von Muslimen begangene Menschenrechtsverletzungen egal, oder meinen Sie gar, man sollte sie, nach dem Motto "Andere Länder, andere Sitten." einfach akzeptieren? Meinen Sie, man sollte Muslime mit "westlichen" Menschenrechten, z.B. das Recht, zu einer anderen Religion zu wechseln, "verschonen", und das müssten auch Muslime einsehen, die vom Islam zu Christentum konvertieren wollen? Haben Sie Mitleid nur selektiv, wenn Muslime Opfer von westlichen Soldaten werden, nicht aber wenn z.B. jemand gesteinigt wird oder mit dem Tode bedroht wird, weil er vom "Islam abgefallen" ist? Erlischt dann ihr angebliches Mitgefühl?
Dann stehen Sie dazu und sprechen Sie es offen aus! Aber seien Sie doch nicht so ein Heuchler! Nun kann ich mir schon denken, was Sie einwenden werden: Mohammed selber war genauso friedlich wie Jesus, Gewalt im Namen des Islam kann mit dem Koran oder Mohammed genauso wenig legitimiert werden wie die Kreuzzüge mit der Bibel oder mit Jesus. Aber auch das ist ein Schönreden der Realität, das niemandem nutzt. Von Jesus, so wie die Bibel ihn beschreibt, ist nicht bekannt, dass er je für direkt oder indirekt für den Tod auch nur eines Menschen verantwortlich gemacht werden kann. Sicher, Jesus hat laubt Bibel gesagt: "Ich bin nicht gekommen euch den Frieden zu bringen, sondern das Schwert." aber dennoch wird in der Bibel kein einziger Fall geschildert, wo Jesus einen Menschen getötet oder die Tötung eines Menschen angeordnet hätte. Anders sieht das aus mit dem, was Muslime selbst von ihrem eigenen Propheten Mohammed überliefern. Zwei Links dazu:
http://en.wikipedia.org/wiki/Banu_Qurayza
http://www.freitag.de/2002/03/02031802.php
Damit ist nicht "bewiesen", dass der christliche Gott "wahrer" ist als der islamische, es erscheint mir zweifelhaft, ob es überhaupt irgendeinen Gott gibt, wohl aber, dass man nicht Mohammed, so wie Muslime selber ihn beschreiben, in ethischer Hinsicht mit Jesus oder Buddha *nicht* auf eine Stufe stellen kann.
Denn Mohammed betrieb offensive Gewalt, ließ z.B. Kritiker seiner Person einfach ermorden, ließ Karawanen überfallen, stellte heidnische Araber vor die Wahl "Tod oder Islam" etc. D.h. der Islam ist die einzige Religion, deren Begründer bereits Menschen mit Gewalt bekehrt hat. Das trifft auf keine andere Religion zu!
Ich frage mich, warum Sie so einseitig die Propagandatrommel rühren, wenn im Zeitalter des Internet sich fast überall auf der Welt über die Wahrheit informieren kann, z.T. sogar in Bild und Ton dokumentiert!
Zum Abschluss möchte ich Sie auf einen Artikel von Mordechay Levy hinweisen, betitelt: "Nimm meine Schuld auf dich!", den dieser 2003 in der "Zeit" veröffentliche, und in welchem er u.a. acht Thesen vertritt, die man ihren "zehn Thesen" entgegenstellen könnte:
1. Im Orient wird die eigene Schuld und Unzulänglichkeit verdrängt und anderen zugeschoben. Selbstkritik ist selten zu finden. Die Korrekturfähigkeit ist daher begrenzt.
2. Im Orient wird die Opferrolle bevorzugt. Zur Begründung dieses Verhaltensmusters werden Verschwörungstheorien geschmiedet.
3. Der Islam kennt keine Erbsünde und daher keine historisch tradierte Kollektivschuld.
4. Der Islam begünstigt nicht die Gestaltung des freien Willens und der eigenen Verantwortung. Im islamischen Menschenbild steht der freie Wille neben der allumfassenden Vorherbestimmung Allahs, ohne dass die islamischen Theologen bisher beide Grundsätze miteinander in Einklang bringen konnten.
5. Im Okzident neigt man zum Schuldbekenntnis, ob zu Recht oder zu Unrecht. Daher wird häufig die Täterrolle übernommen.
6. Die Schuldkultur im Okzident begünstigt die Selbstkritik, aber auch die eigene Korrekturfähigkeit.
7. Im heutigen Okzident ist die religiös begründete Vorstellung von der Erbsünde teilweise säkularisiert und drückt sich in Schuldbekenntnissen auch gegenüber der islamisch-arabischen Welt aus.
8. In dem offenen oder verdeckten Konflikt zwischen beiden Kulturen kann der Okzident nicht frei handeln, und zwar aufgrund selbst auferlegter moralischer Zwänge. Diese Selbstbeschränkung wird von der aggressiven Schuldzuweisungskultur des Orients als Schwäche wahrgenommen. Sie wird in Konfliktsituationen nicht honoriert, sondern ausgenutzt.
http://images.zeit.de/text/2003/04/Schuld_im_Islam
Vielleicht konnte ich Sie ja doch zum Nachdenken anregen.
Selveta B. (10. Mai 2008)
Sehr geehrter Herr Doktor Todenhöfer!
Zunächst möchte ich mich bei ihnen für die ehrliche und durchaus mutige Art bedanken, mit der Sie für das eintreten was sie glauben!
Ihr Buch "Warum tötest du, Zaid?" ist, so schockierend und offen es auch ist, hoffentlich ein Denkanstoß für all diejenigen, die sich von der Berichterstattung der westlichen Medien blenden und einlullen lassen!
Ich war unheimlich traurig als ich erfahren hatte, dass ich ihre Buchpräsentation im Literaturhaus in München verpasst habe, werde ich doch von zahlreichen Fragen geplagt!
Es ist schade, dass in unserer heutigen "aufgeklärten"Zeit so viele fehlinformierte Menschen herumlaufen, die sich dann aufgrund mangelnder Argumente auf die persönliche und beleidigende Ebene begeben und dann teilweise noch nicht mal den Mut aufbringen ihren Namen hinzuschreiben!
Walter B. (10. Mai 2008)
Sehr geehrter Herr Todenhöfer,
nie hätte ich gedacht, diese Anrede voller Überzeugung einmal bei einem Mitglied der CDU benützen zu WOLLEN. Aber das ist mein persönliches Problem.
Ich habe endlich ihr Buch über den Irak anfangen können und muss schon eine erste Pause machen, weil Erinnerungen wach werden. Erinnerungen an meine Arbeit im Mittleren Osten in den 90er Jahren und an meine erste Reise 2005 nach Damaskus. Auch dort war ich 2x im Cafe des Märchenerzählers. Inzwischen war ich mit Sprachschülern noch 2x wieder da und werde, wenn es die Politik zuläßt im September wieder mit einer Klasse Damaskus und Syrien besuchen.
Leider ist mir der Irak nicht zugängig gewesen und auch Afghanistan kenne ich nicht. ..... Trotz meiner Annahme des Islam als Leitung für mein Leben, bin ich ein säkular eingestellter Mensch geblieben und dadurch kann ich ihre Darstellungen ohne Abstriche nachvollziehen. Meine Arbeit hier ist das Zurückdrängen eben dieser irgendwie religiös motivierten Wirrköpfe in der Gemeinde, die voller Freude von den Anschlägen reden und alles rechtfertigen, was eine imaginäre Al Qaida anrichtet.
Herr Todenhöfer, ich möchte mich bei ihnen bedanken, weil sie mit ihrem Buch Zorn nutzbar zu machen versuchen, nutzbar für Frieden. Möge ihre Arbeit gesegnet sein und der Erfolg nicht ausbleiben Das wünsche ich vor allem auch Menschen wie Zaid. Nicht den Terroristen, für die gibt es andere "Rückzugsgebiete".
Doris S. (07. Mai 2008)
Sehr geehrter Herr Dr. Todenhöfer,
in der Berliner Zeitung habe ich einen Artikel über Sie und Ihr neues Buch gelesen. Sie setzen sich sehr konsequent für eine bestimmte Sache ein. Das gefällt mir an Ihnen. Kriege sind eine Katastrophe für die Menschen, die es bestrifft und ein schnelles, sicheres Geld für die, die sie inszenieren.
Es wäre toll, wenn Sie sich noch tiefer mit der Angelegenheit Hindukusch und Kriege befassen könnten und dieses an die Weltöffentlichkeit bringen könnten. Eine der schlimmsten Kriege ist gerade im Anmarsch, der Krieg ohne Waffen mit Hilfe von Gentechnik.
Haben Sie sich damit schon befasst??? Die nächste große Herausforderung beginnend bei BASF und Bayer in Deutschland über Monsanto und Syngenta in Amirika, Frankreich und Canada und führt Sie über die Genbank Gatersleben und ihre einzigartigen Samensammlungen von Kulturpflanzen auch wieder in den Hindukusch und in alle Welt.
Zaid kann noch reagieren. Aber seine Kinder und Enkelkinder wird es nicht mehr geben, weil sie dort nichts zu essen mehr haben werden.
Thomas M. (02. Mai 2008)
Sehr geehrter Herr Todenhöfer,
ich bin auf Ihr Buch aufmerksam geworden, als ich Sie vor etlichen Wochen im SWR 1 bei der Sendung „Leute“ mit Stefan Siller gehört habe.
Normalerweise kaufe ich keine Bücher von ehemaligen Politikern, denn die haben alle eines gemein. Vom Saulus zum Paulus gewandelt wird dann sehr vieles schulmeisterlich vorgetragen, das ist bei Ihnen nicht anders, egal ob es bei der Sendung „Leute“ war oder im Buch.
Ich glaube Sie sind orientalischen Märchenerzählern aufgesessen. Das muss schon ein tolles Land gewesen sein, der Irak vor dem Angriff der Amerikaner, es gab eine Ordnung und jeder hatte seinen Platz. Eine Ordnung gab es im Deutschland von 1933 – 1945 auch und auch in der DDR gab es eine Ordnung. Nur mit einem freiheitlichen Staat wie wir Ihn kennen, hatte der Irak, das Dritte Reich und die DDR nichts gemein.
Die Angriffe Sadam’s auf die Kurden mit Giftgas, nur eine Inszenierung des Westens oder ? Fragen Sie doch mal diejenigen die im Irak von Sadam eingesperrt waren ? Ich glaube Ihnen gerne, dass die Menschen im Irak und in anderen moslemischen Ländern gastfreundlich sind, vermutlich gastfreundlicher als wir.
Weiterhin glaube ich auch, dass westliche Medien das entsprechende „Komparsen Material“ per LKW ankarrt. Ich selber weiß nicht so recht ob ich den Angriff der Amerikaner rechtfertigen kann oder nicht. Tatsache ist auf jeden Fall, es wurde ein Despot und Massenmörder entfernt. Leider haben die Amis, das Ganze nicht zu Ende gedacht. Im Ansatz richtig aber in der Durchführung falsch.
Nun Sie haben sehr viele Fälle aufgezeichnet wie der Westen die Islamische Welt ungerecht behandelte und noch immer tut. Ich bin da nicht der Experte, vielleicht stimmt es.
Ich frage mich immer wieder, warum man bis auf die Kreuzzüge zugreift um zu zeigen wie gefährlich wir im Westen waren und noch immer sind. Noch schlimmer ist, wenn man die Kreuzzüge mit dem Wissen von heute bewertet und nicht versucht sie im Zusammenhang der damaligen Geschehnisse zu sehen. Glauben Sie, dass der Kriegszug der Mauren nach Spanien und bis Tours ohne Blutvergießen abgegangen ist, ebenso wie die Kriege des Osmanischen Reiches. Sie Prangern die Besetzung des Iraks durch die Amerikaner an, so gut wie nicht kommt der Angriff Saddams auf Kuweit in Ihrem Buch vor.
Legitimen Widerstand gegen Besatzer stelle ich nicht in Frage und ich denke er ist im Irak zum Teil gerechtfertigt. Wenn Sie schon so gerne die Geschichte verwenden, dann versuchen Sie sich mal in das Spanien während der Besetzung durch die Mauren hinein zu versetzen. Wäre es nicht möglich, dass die Iberische Bevölkerung trotz der Paläste von Granada schlicht und einfach genug hatte von den Besatzern und deshalb die Rückeroberung angestrengt hatte ?
Bei den Bildern, vor allem aus Algerien, habe ich mich gefragt ob es nur die Franzosen waren die massakriert haben und die „Freiheitskämpfer“ nur edle Kämpfer waren. So im letzten Drittel Ihres Buches, steht dann der Halbsatz, dass Ihnen schon klar ist, dass es auch von Moslemen begangene Massaker gibt, dies aber nicht zum Buch passt.
Nun soll ich allen ernstes Glauben, dass dieses Buch nicht einseitig ist. Dieses Buch ist sehr einseitig und daher zur Information ziemlich ungeeignet. Dieses Buch kann Hass schüren, wenn es der falsche liest.
Während der Sendung „Leute“ haben Sie mehrfach erwähnt, dass kein westlicher Politiker je eine Nacht bei „normalen Menschen“ im Irak verbracht hat und nie bei einer Familie war, das stimmt vermutlich so. Okay, Sie waren eine Woche im Irak, haben aber auch gewusst dass Sie wieder nach Hause zurück können wann Sie wollen.
Wenn ich etwas an Ihnen bewundere, dann Ihren Mut dorthin zu gehen. Ich weiß nicht ob ich solchen Schneid hätte.
Noch was zum Schluss. Sie beschreiben wie ein Fremdenlegionär einem Jungen in Algerien am Bahnhof einen Kasten Limo abnimmt und nicht zahlt, dies ist ganz und gar sche…… Als ich bei der Bundeswehr war und wir vom Übungsplatz Bergen-Hohne zurückfuhren hatte ich ein ähnliches Erlebnis, nur anders herum. Wir standen am Bahnhof Fallingbostel, die Fahrzeuge bereits verladen, wir schon in den Waggons, dann kam der Imbiss Wagen und fuhr entlang der Waggonreihe und verkaufte direkt in den Zug, als der Wagen bei unserem Abteil an kam setzte sich der Zug gerade in Bewegung. Wir hatten zwar unseren Einkauf, aber mit dem Wechselgeld ließ sich der geschäftstüchtige Türke sehr viel Zeit, zuviel Zeit den der Zug war dann schon weg.
Sie können Sich ja denken, dass wir auch nicht gerade erfreut waren. Ich war Zeitsoldat und hatte etwas mehr Geld als meine wehrpflichtigen Kameraden. Dies war kein Einzelfall, wir waren jedes Jahr mindestens einmal in Bergen und ich habe dieses Spiel jedes Mal beobachtet. Meinen Soldaten habe ich sehr stark abgeraten bei diesen Händlern etwas zu kaufen. Dieses nur als Beispiel, dass es auch unehrliche Menschen orientalischer Herkunft gibt und nicht nur bei im Westen.
Auch wenn ich mit Ihren Ansichten ganz und gar nicht einverstanden bin, hoffe ich dass Sie viele Bücher verkaufen um genügend Geld zu bekommen für Ihr Projekt.
Martin K. (30. April 2008)
Lieber Herr Todenhöfer,
nur kurz: Ich habe mich sehr über Ihr Buch "Warum tötest du, Zaid?" gefreut, auch wenn Sie das u.U. nicht freut: Natürlich und gerade auch deshalb bleibe ich Kommunist: Das, was Sie detailliert und faktenreich beschreiben, hat Anfang des 20. Jh. bereits der hierzulande verpönte Wladimir Iljich Uljanow (Lenin) auf die ökonomischen Grundlagen des weltweit herrschenden Systems bezogen beschrieben. Sein tolles und noch immer sehr aktuelles Buch heißt "Der Imperialismus als höchstes Stadium des Kapitalismus". Das historisch und soziologisch Nachfolgende und Weitere aus seiner Analyse, also die ökonomische Verfasstheit der Staaten heute und die daraus resultierenden Gemetzel, ist bzw. sind nur Konsequenz. Und eine Änderung der heutigen global herrschenden Politik, deren Auswirkungen nicht nur Völker wie das des Irak an den Rand seiner Existenz bringen, ist innerhalb dieses weltweit dominierenden Systems - also systemimmanent - nicht denkbar
Also: Eine Änderung der Politik der tatsächlich in unserem System Herrschenden (der Wirtschaft) wird nicht geschehen. Sie wird nicht geschehen in Bezug auf den Krieg wie in Irak (Ölindustrie), nicht in Bezug auf den Hunger wie nur z.B. in Haiti (Nahrungsmittelverbrennung für Ersatz-Öl) oder wie in Indien (Monsanto-Patente), nicht in Bezug auf Folter wie in den USA (klares Wasser kontra Menschenrechte). Es werden weiterhin täglich 20.000 Kinder v.a. in den Trikont-Ländern sterben, es werden weiterhin Medizin-Patente die Linderung von HIV-Infektionen in armen Staaten verhindern bzw. sogar zum Massenmord führen (für mich zählt "Profitstreben" zu den "niedrigen Beweggründen").
Eine Änderung der weltweit offenbaren Verbrechen, die unter der Maxime des Profits verübt werden, wird nicht von selbst geschehen, und leider auch nicht durch ein gutes und wahres Buch. Eine Änderung der weltweit offenbaren Verbrechen wird nur dann geschehen, wenn die einfachen Menschen "Schluss!" sagen und ihren jeweiligen nationalen "Eliten" des Hungers, des Massenmordes und - wie hierzulande der rückwärtsgewandten "Reformen" - den Laufpass geben. Und verhindern, dass diese Leute wieder an den MG-Abzug kommen.
Trotz des Umstands, dass letztgenannte Veränderungen gegenwärtig kaum vorstellbar erscheinen - Gibt es eine andere Lösung? Dann erklären Sie mir, bitte, warum Sie dieses sehr gute Buch geschrieben haben. Was haben Sie weiter vor, wie stellen Sie sich Veränderungen nicht nur für die Iraker und die arabischen Völker<//font>, sondern auch für die vielen Millionen anderer vor?
Die FAZ urteilte am 23.04. in Die Wirklichkeit ohne Begleitoffizier, es gehe Ihnen nur um das Eine (...): zur fairen Darstellung eines weltpolitischen Konflikts beizutragen, der bis ins Alltäglichste hinein das Zusammenleben zwischen Muslimen und Nichtmuslimen in aller Welt beeinflusst. Und Sie werden zitiert mit Der Irak-Krieg ist lediglich ein Kapitel der seit Jahrhunderten nicht endenden Aggressionspolitik Europas und der USA gegenüber der muslimischen Welt.
Diese Positionen sind unscharf und verkennen das Eigentliche; nämlich dass diese Aggressionspolitik nicht nur System HAT, sondern v.a. eben auch IST, und zwar fast weltweit, vgl. Lenin. Doch wenn ausgerechnet die systemtreuen Medien in FAZ, Zeit und anderswo nun plötzlich mit freundlichen Rezensionen Ihres Buches die sog. "öffentliche Meinung" (also die Meinung der Handvoll Medienkonzerne, die Kohle haben) zum Irak neu positionieren, werde ich vorsichtig.
Nicht in Bezug auf den Inhalt Ihres Buches werde ich vorsichtig. Aber: Welche Funktion hat es bereits jetzt, weshalb wird es dazu genutzt, die sog. "öffentliche Meinung" zum Irak neu zu positionieren? Cui bono - Wem nützt das?
Der deutsche Imperialismus hat mehrmals versagt, als es um die Aufteilung der Reichtümer anderer Regionen der Welt ging; als Paradebeispiel schlechthin wird die Entwicklung zum 1. Weltkrieg genannt. Doch auch in den letzten Jahren ist ihm nicht viel gelungen: Die Akzeptanz militärischer Einsätze in der Bevölkerung hierzulande schwächelt noch immer. Zu wenige sind Teilhaber der hiesigen Diktatur der Ökonomie, die - propagandistisch als "Freiheit" verkauft - am Hindukusch verteidigt werden soll. Also bei Ölscheichs nebenan. Jetzt geht es dem Kapital darum, bei denen hereingelassen zu werden.
Eine neue Runde ist bereits eingeläutet - seien wir wachsam!
Axel M. (29. April 2008)
Ich habe die pseudo-demokratischen und anti-amerikanischen Tiraden Todenhövers während eines MDR-Interviews ("Hier ab Vier") nur "am Rande" mitbekommen aber dennoch mitgeschnitten.
Innerhalb dieses Interviews wurde Todenhöver als Islam-Experte "verkauft", der fundierte Angaben zu den, im Irak kämpfenden, Zitat "Freiheitskämpfern", gegenüber den Zuschauern machen könne. Weder ging Todenhöver auf sunnitisch-schiitische Unterschiede ein, auf die, aus dem Iran einsickernden "Dschihadis" (u.a. "Hisp`Allah" und "Sadr-Milizen"), geschweige auf den Einfluß des Iran auf den Irak.
In einer Todenhöver üblichen Manier, deklariert er erneut die terroristischen Anschläge schiitisch-iranischer "Dschihadis" als "Freiheitskampf"! - Was dieser Rechtsaußen-Publizist von sich gibt, ist eine unverschämte einseitige Suggestion, und es ist erschreckend, dass offenbar die Gelder seines Buches in den Irak fließen, um dort "kleinen Freiheitskämpfern" recht schnell wieder auf die Beine zu helfen, damit der nächste Selbstmordanschlag auf einen US-Konvoi gelingt.
Die US-Truppen sollten diesen deutschen Terroristen-Freund aus dem Land schmeißen! - Und die New York Times scheint nicht zu wissen, FÜR WEN Herr Todenhöver in Deutschland eigentlich steht.
Wegen dieses unverschämten Interviews mit dem MDR, einhergehend mit Zuschaueranrufen, die Herrn Todenhövers Ausführungen noch zustimmten, da sie (die Zuschauer) u.a. auf den MDR-Videotext verwiesen, in dem wieder suggeriert wurde, dass es wohl das vorrangige Ziel der US-Truppen sei Zivilisten zu töten, wende ich mich an die US-Botschaft, US-Nachrichtendienste etc.
Wenn Sie auf Ihrer anti-amerikanischen Propaganda-Plattform schreiben, Zitat: Auch der Begriff "muslimische Welt" ist eine Verallgemeinerung, die letztlich der Vielfalt der islamisch geprägten Staaten nicht gerecht wird. (...), Zitat Ende, siehe http://www.warumtoetestduzaid.de/de/10-thesen.html
...dann sollte Todenhöver erst einmal lernen, die Al-Quaida nicht mit der "Hizb Allah" und iranischen "Märthyrern" in einen Topf zu werfen. - Schließlich hofiert er das Mullah-Regime in Tehran schon seit Jahren! Ich halte diesen Todenhöver für einen impertinenten, rechtslastigen, anti-amerikanischen Terroristen-Freund!
Ute M. (27. April 2008)
Sehr geehrter Herr Dr.Todenhöfer,
meine Hochachtung für Ihr großes Engagement, leider bin ich bei "hier ab vier" am Freitag nicht mit meinen Fragen in die Auswahhl gekommen. Ich habe die Bücher,"Wer weint schon um Abdul und Tanaya" u."Andy und Marwa" gekauft und auch gelesen.Auch das neue Buch werde ich mir kaufen u.ganz bestimmt auch verschenken um einen kleinen Beitrag für die Menschen im Irak u.in Afganistan zu leisten.Ich wünsche Ihnen gute Gesundheit u.weiterhin viel Kraft für Ihre weiteren Vorhaben,ich bewundere Ihr Tun.
Edith K. (25. April 2008)
Sehr geehrter Herr Todenhöfer,
ich will Ihnen mitteilen,dass ich Ihren Beitrag über das Töten und Morden im Irak und überall auf der Welt, aufmerksam verfolgt habe.Bisher waren Sie und Ihre Bücher mir unbekannt. Leider werden wir auch in Deutschland über dieses Thema nur einseitig informiert. Es ist an der Zeit,dass man den Menschen die Augen öffnet. Ich wünsche, dass Deutschland sich aus der Nato verabschiedet!Sicherlich würden andere Länder dem folgen. Ein Land,welches von "Christen"regiert wird, kann doch keinen Packt mit dem Teufel schliessen!
Zeige mir deinen Freund,und ich sage dir wer du bist! Wenn viele Menschen viele kleine Schritte tun, dann können sie grosses erreichen! Bitte gehen Sie des öftern ins Fernsehen,damit eine Lavine ins rollen kommt.
Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Schaffenskraft!
Rosemarie P. (25. April 2008)
Sehr geehrter Herr Todenhöfer,
zunächst möchte ich Ihnen Danken für dieses tolle Buch. Ich habe es bereits gelesen und bin froh dass sie diese klare Stellung beziehen. Ihr Buch ist das Zweite welches ich immer wieder zur Seite legen musste, da mir die Tränen über mein Gesicht liefen. Bitte grüßen sie Frauen und Mütter aus Ihrem Buch, ich verstehe und fühle mit ihnen. „Was sollen wir unseren Kindern sagen?“
Ich bin Mutter(44) von 3 Söhnen von denen zwei schon ihren eigenen Weg gehen. Mich ärgert schon lange, dass viele Menschen in diesem Lande Muslime und Terroristen in einem Atemzug nennen. Ich habe durch meinen jetzigen Mann zwei sehr nette Familien kennengelernt und deren Schicksal im Leben. Meine Vorstellung vom Leben ist nicht die jagt nach Reichtum und dem ganzen Gedöns, der uns täglich in den Medien vorgesetzt wird. Auch meinen Kindern habe ich meine Wertvorstellungen wie Liebe, Nächstenliebe, Respekt, Vertrauen, kritisches Hinterfragen, eben Werte die einen Menschen ausmachen, der in dieser Welt lebt, versucht zu vermitteln. Im Großen und Ganzen bin ich mit meinen Kindern auch zu frieden. :o)
Dank des Internet, kann man sich ja gut Informieren. So bin ich auch auf die Filme gestoßen die mich in meinen Zweifeln bezüglich des 9/11 bestätigten. „Zeitgeist“ und „Terrorstorm“. Ich war auf der Fahrt zum Einkaufen, mein Mann saß neben mir mein Jüngster sicher Verstaut in seinem Sitz. Im Radio lief Musik welche von den Nachrichten unterbrochen wurde.
Der Nachrichtensprecher teilte uns mit, dass ein Flugzeug soeben im WTC geflogen sei dann, dass noch eines in den anderen Turm geflogen sei und ins Pentagon. Mein Mann sagte die machen wohl Scherze und er sah darüber nicht glücklich aus. Ich entgegnete Ihm, dass das die Nachrichten seien, und da ich das Auto lenkte, versuchte ich mich auf den Verkehr zu konzentrieren.
Tagelang verfolgte ich die Nachrichten saß wie unter Hypnose vor dem TV und fasste dieses schreckliche Ereignis nicht. Dann beschloss ich mir keine Horrormeldungen mehr an zu schauen, was ich ein paar Jahre auch schaffte. Ich war in meinen Grundfesten erschüttert. Meine Flugangst wurde so stark, dass ich bis heute kein Flugzeug mehr betrete und somit in meiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt bin.
Es ist für mich unfassbar was darauf in der Politik, in den Medien, eine Jagt nach Terroristen immer im Zusammenhang mit Moslems, berichtet wurde. Ich zweifelte an die Bedrohung, mit dem Wissen, dass die Angst immer wieder geschürt wurde und wird. Ich würde mir von Ihnen wünschen sich diese Filme einmal an zu schauen und mir Ihre Meinung dazu zu sage bzw zu schreiben.
Bitte senden sie mir keine Textbausteine. Die habe ich von Frau Merkel bekommen kurz vor Ihrer Wahl. Ein Solches Verhalten auf eine Mail finde ich ungenügend und würde lieber lesen, dass es dauern kann bzw darauf keine Stellungname erfolgt.
Ich bin ein kleines Licht in unserer Gesellschaft, aber ein großes für meine Familie, auch wenn ich nicht studiert habe und ein einfaches Leben führe.Meine spontanen Gedanken waren Briefkontakt zu Frauen aus dem Irak zu haben, ist bestimmt ein naiver Gedanke, doch vielleicht ist es Ihnen möglich meine herzlichsten Grüße weiter zu leiten.
Jeden Abend zünde ich eine Kerze für die Mütter und Frauen und die tapferen jungen und alten Männer des Iraks an. Auf das die verantwortlichen Politiker das tun was den Menschen der Welt in Frieden leben lässt.
Ayse C. (23. April 2008)
Sehr geehrter Herr Todenhöfer,
hier schreibt Ihnen Ayse C. Ich habe mit großem Interesse und viel Rührung Ihr letztes Buch "Warum tötest du, Zaid?" gelesen und habe das Bedürfnis verspürt, Ihnen meine Gedanken zu mitteilen.
Zum ersten kann ich nichts anderes machen, als Ihnen aufrichtig für dieses Buch, indem ich mich, was die Ängste, Sorgen und Wünsche für die Zukunft angeht, an so vielen Stellen wiedergefunden habe, zu danken.
Seien wir ehrlich, es wird die Kriegsmachinerie nicht stoppen können und leider wahrscheinlich nicht den Großteil der deutschen Bevölkerung erreichen (wobei die Hoffnung doch zuletzt stirbt), doch dieses Buch ist trotzdem speziell für mich als Muslima so unglaublich wertvoll. Es ist ein weiterer Beweis für mich, dass schwarz-weiß Denken, weder auf nichtmuslimischer, noch muslimischer Seite eine Basis haben kann!
Als gläubiger Christ versuchen Sie für Gerechtigkeit und Wahrheit einzustehen, dies aber nicht in krampfhaft aggressiver Form, sondern mit viel Herz und Liebe. Sie haben versucht, sich in uns Muslime hineinzuversetzen und mitzufühlen und es ist Ihnen gelungen. Herr Todenhöfer, ich schreibe Ihnen das nicht, weil Sie unsere Position vertreten würden oder "es den Amis mal so richtig gezeigt haben". Das schöne an Ihren Darstellungen ist es ja, dass Sie nicht als naive Friedenstaube auftreten, die sich dadurch unglaubwürdig machte, alle Muslime als fehlerlose Unschuldslämmer darzustellen.
Sie haben auch uns und Menschen in unseren Reihen, mit denen wir nichts zu tun haben wollen und die auch uns so sehr schaden, kritisiert. Dass sie beide Seiten kritisch beäugen, macht sie glaubwürdig.
Ihr Buch ist für mich ein Beweis dafür, dass Menschen unterschiedlicher Religionszugehörigkeiten einander verstehen, helfen und unterstützen können! Manchmal verliere ich persönlich, angesichts all den schrecklichen in der Weltpolitik gelebten Lügen, den Glauben daran, ob das überhaupt noch möglich ist. Mein Herz sagt ja, verzweifle nicht, aber mein Kopf schreit "Nein!". Und dann lese ich im Koran und begegne so vielen Stellen, in denen uns Gott dazu aufruft, nicht zu verallgemeinern, mit freundlichem Wesen aufzutreten, die Menschen zum Guten aufzurufen und einander die Wahrheit und den Frieden zu empfehlen. Die Stimme meines Herzens ist jetzt wieder lauter geworden, nochmals vielen Dank!
Kálmán B. (20. April 2008)
Sehr geehrter Herr Todenhöfer!
Ich möchte Ihnen meinen höchsten Repekt für Ihren Mut aussprechen, diese Reise in den Irak unternommen zu haben! Ihre Sicht der Dinge kann hoffentlich dazu helfen, die Araber und speziell die Iraker in der Öffentlichkeit besser darzustellen.
Auf Ihr Buch bin ich durch Ihr SWR1 Interview gekommen. Ich hatte vor ca. einem halben Jahr mich dort um ein Interview mit einem sehr ähnlichen Thema beworben, da ich als Pilot 8 Jahre in Algerien und 4 Jahre in Libyen geflogen bin. Ich bin, obwohl ich seit ca. Einem Jahr nicht mehr dort bin, immer noch mit meinen beiden Libyschen Kollegen gut befreundet. In der Zeit mit ihnen hatte ich viele interessante Diskussionen im Religionsvergleich. Eine Sache, die mich in Ihrem Buch sehr berührt hat ist, dass Sie ebenfalls wie ich auch mal „Allah u akhbar“ und „Gott sei Dank“ gleichzeitig sagen!
Ich habe Ihr Buch übrigens heute auf dem Weg von Zürich nach Atlanta in einem Rutsch gelesen, bei der Ankunft in den langen Schlangen bei der Sicherheit habe ich das alles mit anderen Augen gesehen... Besonders auf den Magen geschlagen hat mir Abu Bassims Erzählung von dem Übersetzer, der dann nach verlorenem Vertrauen diese Fahrt nach Kirkuk hatte...
Nochmals Hochachtung und Danke für Ihren Mut, diese Reise zu unternehmen! Ich werde mir auch Ihre vorherigen Bücher kaufen und Ihre Arbeit weiterhin mit großem Interesse verfolgen und unterstützen!
Armin F. (19. April 2008)
Sehr geehrter Herr Dr. Todenhöfer,
ich habe mit großem Interesse die beiden Anzeigenseiten in der FAZ für oder über Ihr neuestes Buch gelesen. Ich habe das Buch auch gekauft. Sobald ich dazu komme, werde ich mich mit ihm beschäftigen. Ich stimme mit Ihnen in den entscheidenden Punkten völlig überein.
Wie kommt es, daß die massive Verletzung der Menschenrechte im Irak durch die kriegführenden Mächte USA und Großbritannien in unseren Medien weitestgehend unausgesprochen bleibt? Sind einige hunderttausend tote Iraker kein Thema, das interessiert? Schwafelt man lieber über die Menschenrechte im allgemeinen, ohne eindeutig Position zu beziehen, so wie das der Papst gegenwärtig in Amerika tut oder Herr Genscher in der Sendung bei Maischberger getan hat? Oder versteht jeder unter den "Menschenrechten " gar etwas anderes? Ich habe den Eindruck, daß die "Menschenrechte" zu einem Begriff politischer Beliebigkeit verkommen sind und, je nach Bedarf, mal so oder anders interpretiert werden.
Es will partout nicht in meinen Kopf, daß die schändlichen Taten im Irak, begangen von den Truppen, die in den Irak einmarschiert sind und das Land besetzt halten, strafrechtlich ungesühnt bleiben sollen. Deshalb habe ich verschiedene Versuche unternommen, per Strafanzeigen bei der deutschen Justiz, vor allem dem Generalbundesanwalt, etwas zu bewegen - in dem Sinne, daß die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden. Natürlich ohne Erfolg. Aber wenn man, wie ich, durch Erfahrung weiß, daß die Staatsräson auch in einem "freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat" eine fast uneinnehmbare Bastion ist, enttäuscht das eigentlich gar nicht mehr.
Ich empfinde keinen Frust und resigniere nicht, sondern bleibe hartnäckig am Ball. So werde ich eine Strafanzeige beim Generalbundesanwalt, der dafür zuständig ist, einreichen. Sie richtet sich zunächst gegen den Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder, den Ex-Außenminister Joschka Fischer und den Ex-Verteidigungsminister Peter Struck. Ich werfe den Herrschaften vor, eine (staats-)terroristische Vereinigung, gegründet von den Regierungen der USA und Großbritanniens, unterstützt zu haben. Die Sache mit der "terroristischen Vereinigung" entspricht, wenn ich das richtig sehe, in etwa auch Ihren Gedankengängen. Sie sind Jurist. Was eine terroristische Vereinigung ist, ergibt sich aus § 129 a StGB. Der Generalbundesanwalt wendet diese Strafvorschrift ja gern an, wenn es darum geht, islamistische oder linksextremistische Personen, oder Gruppierungen, die er für terrorverdächtig hält, zu verfolgen. Warum nicht einmal anders herum?
Bisher hat der Generalbundesanwalt alles, was der deutschen Bundesregierung, der verflossenen und der gegenwärtigen, und den Regierungen der mit Deutschland verbündeteten Staaten in die Quere kommen könnte, "abgebügelt".
Raja S. (18. April 2008)
Lieber Herr Todenhöfer
Ich habe Sie in der Sendung "Bei Maischberger" dank Satellitenschüssel in Tunesien gesehen. In der Zwischenzeit habe ich Ihr Buch über Afghanistan gelesen. Meine Frau hatte schon das Buch und hat es mir zum lesen gegeben. Es hat mir sehr gut gefallen und ich besorge mir deshalb demnächst das zweite Buch "Warum tötest Du, Zaid?"
In der zwischenzeit habe ich meine tunesischen Freuden auf ihren Artikel in El Quds el Arabi, bzw auf Ihre webseite aufmerksam gemacht.
Ich will mich vor allem für Ihren Einsatz für die Menschen in Afghanistan, Irak und Palästina herzlichst im Namen auch von vielen anderen Tunesiern, Maghribiner, usw. bedanken.
Sie sind in Tunesien herzlichst willkommen.
Linde K. (17. April 2008)
Liebe Leut!
Ich möchte zu dem Mail des Herrn Walter vom 12.4. etwas hinzufügen:
Ja, die gezielte Einwanderung nach Palästina begann schon ca.1880, aber das heißt noch lange nicht, dass diejenigen Deutschen und Andere, die die gezielte Verfolgung und Ermordung der Juden in Europa zu verantworten haben, nichts mit dem heutigen Staat Israel zu tun haben! Über diese Gräuel kann man so nicht einfach hinweggehen! Europa, besonders Deutschland selbst, und die Menschen darin, waren am Ende so kaputt, dass alle so mit sich selbst beschäftigt waren, dass keiner sich gezielt um die Traumatisierung der überlebenden Juden kümmern konnte, so nahmen sie die Traumata mit nach Palästina. Wer ein Herz im Leib hat, sieht doch, wie sich bis heute manches Erlebte im Umgang mit den Palästinensern spiegelt, die nun dafür wirklich nichts können! Hinzufügen muss man aber auch, dass sich heutige jüdische Israelis, die nicht selbst von der Verfolgung betroffen waren, selbst eine Verantwortung übernehmen müssen im Umgang mit den Rechten der Palästinenser. Und die jüdischen Israelis tun gut daran, genau hinzuschauen, wer Ihnen da helfen will, wie und warum. Ja und amen zu jeder Militärhilfe? Wirklich gute Freunde kritisieren mich auch mal, sie sind an meinem Wohlergehen interessiert.
Vor dem Irakkrieg bekam ich von einer Frau, die kurz vorher in den USA war, zu hören, der bevorstehende Krieg wäre richtig, das würde die Welt reinigen!!
Reinigen von wem? Die „Reinigung“ durch Ausmerzung aller Menschen, die man als weniger wert betrachtete, hatten wir ja schon—damals auch „die Juden“, jetzt „die Moslems“? Und zuletzt bleiben die Christen übrig, oder wie soll ich das verstehen???
Zum Glück gibt es Menschen, die man nicht so einfach aufhetzen kann, die ihre Grundsätze haben. Der Zweck heiligt nicht die Mittel, und alle Menschen sind gleich viel wert.
Ute M. (16. April 2008)
Sehr geehrter Herr Todenhöfer,
mit großem Interesse verfolge ich Ihr Thema, was ja unser aller ist. Zuletzt hörte ich den podcast der Leute-Sendung (SWR1) am 09.04.2008. Da ich völlig konform mit Ihren geäußerten Ansichten gehe, bleibt mir inhaltlich eigentlich wenig anzumerken. Ich kämpfe jedoch mit mir selbst seit vielen Jahren mit einem Phänomen, das ich gerne thematisieren möchte, weil ich glaube dass es möglicherweise gar nicht so selten ist.
Ganz knapp gesagt: Ich habe Angst vor dem Islam! Das klingt emotional (ist es auch) und deshalb vermeintlich nach einem lapidaren persönlichen Problem. Andererseits glaube ich jedoch, dass die Angst gegenüber dem Islam ein tiefsitzendes Problem des "Westens" gegenüber eben jenem ist. Es blockiert nämlich die nötige Annäherung, führt zu Fehlinterpretationen und dann zu Kriegen, und damit ist es schon nicht mehr eine ausschließlich individuelle Angelegenheit.
Wenn ich von Angst vor dem Islam spreche, und zwar nicht vor Terrorismus, sondern wirklich vor dem Islam, als eine der drei wichtigen religiösen Säulen, dann möchte ich in meinem Fall dazu erwähnen, dass ich selbst aufgrund meiner Biografie alles andere als voreingenommen bin (erstmal durch's Elternhaus und meine frühe Erfahrung als Austauschschülerin [in einer jüd. Familie in USA], und später dank vieler Kontakte mit anderen Kulturen [u.a. AFS Ehrenamtliche], um jetzt als Protestantin im katholischen Lateinamerika zu leben und dort in eine jüdisch-agnostische Familie eingeheiratet zu haben)<//font>. Ich denke, meine Erfahrungen haben mich zu einem offenen Menschen geformt. Umso mehr bedrückt mich persönlich meine innere, sehr heftige Ablehnung des Islam, und zwar deshalb weil ich weiß dass meine Lebenserfahrung der Überwindung kultureller Grenzen alles andere als repräsentativ für westliche Biografien ist!
Wenn schon ich eine so starke Abneigung entwickle, wie sieht das erst in der großen Masse aus, die in ihrem Leben noch weniger oder gar keine inter-kulturellen Erfahrungen gemacht hat?
Mir scheint, dass eine profunde Angst vor dem Islam ein übergeordnetes Problem ist, und ich frage mich ernsthaft und nun schon sehr seit langer Zeit, wie dieser Knoten zu lösen ist?
Linde K. (13. April 2008)
Herr Todenhöfer bricht mit seinen Anzeigen, die auch(teils?) in den betroffenen Ländern in den Zeitungen erschienen, den gängigen Versuch vieler Regierungen und Gruppen auf, gezielt Feindbilder zu schaffen.. Das kann mehr bewegen, als wir zunächst vielleicht vermuten.
Ich selbst bin immer dafür gewesen, sich möglichst mit friedlichen Mitteln zu wehren, was mir natürlich zu Hause auf dem Sofa auch etwas leichter fällt. Auch diese Zeilen Herrn Todenhöfers können dem Einen oder Anderen Betroffenen zeigen, dass Menschen Mitgefühl und Mittrauer zeigen und sich solidarisch erklären. Auch das kann dazu führen, dass Mancher die Kraft bekommt, seine Hoffnung eher in Aufklärung und passivem Widerstand zu suchen, denn meist führen die Partisanenkämpfe ja nicht zur Befreiung des betroffenen Landes. Dazu muss aber auch Solidarität mit den Besetzten und Druck von der internationalen Gemeinschaft kommen. Im Falle der Palästinenser ist sogar unserer Bundeskanzlerin das Wissen darüber abhanden gekommen, dass sich auch dieses Volk laut Völkerrecht wehren darf.
Was ich noch sagen möchte: Auch Menschen, die keiner der drei genannten Weltreligionen aus dem mittleren Osten angehören, sind achtenswerte Menschen, die auch ihre religiösen Gefühle oder ethischen Überzeugungen haben.
Walter P. (12. April 2008)
Sehr geehrter Herr Todenhöfer!
Ich habe Ihr Buch mit großem Interesse gelesen und stimme Ihren Thesen größtenteils zu. Doch eines möchte ich Sie fragen: Wenn Sie schon den europäischen Kolonialismus des 19.und 20.Jahrhundert-zurecht- verurteilen, warum schließen Sie die zionistische Kolonisation Palästinas nach 1917 im Schutz der britischen Armee in Ihren Betrachtungen aus? Sind Kolonisten,die in ihren europäischen Heimatländern ethnisch verfolgt wurden und sich deshalb ihre gemeinsame Religion auf die Fahne hefteten besser als italienische Kolonisten in Lybien? Oder sind Franzosen, die in Algerien die Dörfer der Araber zerstörten, schlechter als die jüdischen Siedler, die in Palästina arabische Dörfer bis auf den Boden zerstörten, die Einwohner vertrieben oder oft auch ermordeten, um daneben ihre eigenen Siedlungen bzw. Kibuzzim zu bauen? Sie erwähnen zwar die Existenz jüdischer Terrorgruppen, aber Sie vermitteln den Eindruck, als ob es sich um kleine Splittergruppen handelte.
In Wahrheit waren diese Organisationen so stark, daß aus Ihnen 1948 die komplette israelische Armee entstand. Warum wird bei uns so selten darauf hingewiesen, daß der Plan für einen reinjüdischen, also ohne arabische Bevölkerung, Staat Israel, schon lange vor 1933 in den Köpfen der zionistischen Führer existierte. Bei uns wird immer so getan, als wäre Israel das Produkt des Holocaust, aber diese "Krone" der überall widerrechtlichen europäischen Kolonisation hätte es, vielleicht nicht so schnell, auch ohne den 2. Weltkrieg gegeben. Darum kann ich nicht einsehen, warum Deutschland eine besondere Verantwortung für diesen europäischen Staat im Orient haben sollte. Weil viele Überlebende der Naziverbrechen in das arabische Land Palästina emigrierten und dabei hunderttausende, völlig unschuldiger Bewohnern aus ihrer Heimat vertrieben?
Ich glaube nicht, daß eine Wiederholung einer derartig menschenverachtenden Aktion, wie in Palästina geschehen, heute von der Vökergemeinschaft toleriert würde. Ich glaube nicht, daß es jemals Frieden in dieser Gegend geben wird, solange nicht die Millionen arabischer Flüchtlinge in ihre rechtmäßige Heimat zurückkehren können, einen Staat Palästina gründen werden und sich die dortigen Europäer unterordnen( wie in Südafrika) oder das Land verlassen.
Karl R. (10. April 2008)
Guten Tag,
hier schreibt Karl R., Jahrgang 1947. Wieder mal hat keiner den Mut, ganz schlicht und ergreifend zu sagen:
"Die Amerikaner werden von Verbrechern regiert. Und diese Sorte kann niemals als ein Freund Deutschlands bezeichnet werden. Punkt!"
Auch Herr Todenhöfer bedient sich der Sprache, die hierzulande als politisch korrekt bezeichnet werden kann.
"Die Amerikaner begehen Verbrechen". War das vielleicht ein Paukenschlag? Mitnichten. Bei Maischberger saßen die alten, uralten Wisser, die nichts anbrennen lassen was ihnen schaden könnte.
Da braucht es einen ebenfalls ehemaligen Minister, Andreas von Bülow, der ebenfalls bei Maischberger klar zum Ausdruck brachte, dass die Amerikaner selbst die beiden Türme gesprengt haben um einen Vorwand zur Terrorismusbekämpfung zu haben.
Personen wie Dr. Martin Luther King oder Kennedy´s werden erschossen. Verbrecher wie Bush´s werden steinalt.
Damit erledigt sich für mich jegliche Diskussion. Denn mit Terroristen wird nicht verhandelt.
Meine Sicht der Dinge verbreite ich per Mail an unsere Politiker, von Georg Schramm als Hampelmänner beschrieben. Wobei er in´s Schwarze getroffen hat.
Das musste geschrieben werden, verbunden mit sonnigen Grüßen
Benjamin D. (09. April 2008)
Sehr geehrter Herr Todenhöfer,
zunächst einmal vielen Dank und Anerkennung für ihr Buch und ihre öffentlichen Auftritte.
Mir sind fast die Tränen gekommen, als ich sie bei Johannes B. Kerner hörte, weil endlich einer öffentlich klar und deutlich aussprach, in was für einer Lüge wir uns eingerichtet haben. Ständig wird mit zweierlei Maß gemessen. Es kann aber nur gelten: Ein Maß für alle.
Auch Deutschland beteiligt sich an völkerrechtswidrigen Kriegen, beteiligt sich direkt und indirekt an schwersten Verbrechen. Damit sind wir alle in der Verantwortung. Wenn wir einmal festgestellt haben, dass unsere Regierung und, insofern sie durch uns legitimiert ist, wir alle an den Verbrechen beteiligt sind, dann ist es unsere Pflicht, etwas dagegen zu unternehmen..
Bislang ist ihr Ruf einsam. Fast die gesamte restliche Medienmaschinerie steht dem entgegen.
Doch Sie haben mir und anderen Mut gemacht!
Was nun? Was können wir tun? Der Krieg im Irak und der Krieg in Afghanistan gehen tagtäglich weiter. In Deutschland verlieren Ausländer immer mehr
Rechte: Iraker verlieren ihre Aufenthaltsgenehmigung, Afghanen werden abgeschoben. Ihre Länder sind ja jetzt befreit.
Ich denke, wir müssen unsere Regierung unter Druck setzen.
Vor Beginn des Irakkrieges demonstrierten in Berlin eine halbe Millionen Menschen gegen diesen Krieg. Dies muss, hier und anderswo, wieder und wieder passieren, bis der Krieg beendet wird! Deshalb wende ich mich an Sie: Würden Sie eine solche Demonstration gegen den Irakkrieg und gegen den Afghanistankrieg unterstützen?
Hans S. (09. April 2008)
Sehr geehrter Herr Todenhöfer,
vielen Dank für Ihr Buch. Ich hatte kurz zuvor „Beyond the green zone“ von Dahr Jamail gelesen. Sie haben mir mit Ihrem Buch dann vieles bestätigt. Die Amerikaner sollten Irak so schnell wie möglich verlassen. Die Menschen dort würden sich sehr bald zusammenfinden. Aber die USA (der Westen) werden wohl nie auf Öl und strategische Stellung dort zur Absicherung ihrer Macht auf unserer Erde verzichten.
Sie waren mir nahezu verhaßt, während ihrer Zeit in der offiziellen Politik. Heute finde ich es geradezu beispielhaft, wie Sie gegen dieses Unrecht in Afghanistan und im Irak aufstehen, den Mund aufmachen (mit Ihrem Buch, mit Ihren Anzeigen, gestern wieder bei Maischberger) und es verstehen, gehört zu werden. Vielen herzlichen Dank.
Gestatten Sie dennoch zwei Fragen:
Wieso können Sie unter den Zuständen dieser Welt noch Christ sein?
Wieso konnten Sie unter einem Helmut Kohl politisch arbeiten?
Mit herzlichen Grüßen und weiter allen Erfolg
Thomas H. (09. April 2008)
Sehr geehrter Herr Dr. Todenhöfer,
vorab die besten Grüßen.
Gestern Abend habe ich Ihre Diskussionsrunde bei "Menschen bei Maischberger" mit großem Interesse verfolgt. Dabei war ich berührt von Ihren Aussagen, hinsichtlich Ihres Engagements "Medizinische Versorgung irakischer Flüchtlingskinder"Wir selbst hatten in der Vergangenheit versucht, hier entsprechende Organisationen in Deutschland zu motivieren; leider ohne Erfolg, insbesondere für "irakische" Kinder - wobei entsprechende finanzielle Mittel aus dem Irak damals zur Verfügung gestanden wären.
Die Region "Middle East & North Africa" liegt uns nicht nur in beruflicher Hinsicht am Herzen - sondern bedingt durch die Mehrzahl mit unser arbeitenden arabischen Kollegen - in sozialer & kultureller Ausprägung sehr am Herzen.
Branko T. (09. April 2008)
Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrter Herr Todenhöfer,
in allen Belangen zur amerikanischen Politik stimme ich mit Ihrer Meinung überein – insbesondere ist es wichtig zu erwähnen, dass der amerikanische Präsident in Den Haag vor Gericht gestellt werden müsste, wenn man ihn juristisch mit anderen Kriegsverbrechern gleichbehandeln würde.
In der täglichen Diskussion im Bekanntenkreis bringe ich gerne noch zwei weitere Aspekte ein:
1.: Auf den ständigen Vorhalt – so auch gestern von Genscher – die USA seien ein urdemokratischer Staat entgegne ich: „Nein“.(Es gibt natürlich viele Argumente das zu widerlegen).
In Bezug zum Irakkrieg gibt es aber einen Punkt, der immer wieder in die Diskussion eingeführt werden muss und die Perversion dieses Krieges verdeutlicht.
In dem Moment, wo private Unternehmen wie Blackwater an diesem Krieg ein finanzielles Interesse haben. Wie frei kann eine Regierung sein, wenn sie Ihre Kampagnen mit deren Spendengeldern führt? Kann es demokratisch sein, wenn eine Kriegsentscheidung nicht aufgrund von Sachzwängen sondern aufgrund des Wunsches einzelner Personen oder Gruppen gefällt wird? Wie viel Geld bringt Blackwater ein toter Zivilist?
2.: Ich bin, obwohl in China an vielen Stellen die Menschenrechte mit Füßen getreten werden der Meinung (und das zieht immer als provokante These und löst Denkblockaden) froh das China politisch und auch militärisch erstarkt. Nur China, Indien und Russland können dem Treiben der USA Einhalt gebieten und tun dies ja schon.
Dass die USA bei der Sicherung der Energiequellen (insbesondere im Iran) gerade von den Chinesen und Russen ausgebremst werden (niemals werden diese Länder den USA im Iran einen Waffengang gestatten), freut mich sehr. Diese Länder trauen den USA zurecht nicht. Ein starkes China ist das kleinere Übel als nur eine starke USA.
Zum Ende kommend möchte ich Sie bitten und ermutigen, Ihre Arbeit fortzuführen. Unsere Standpunkte finden in Deutschland immer mehr Gehör.
Dies umso mehr, als dass ich die Befürchtung habe, dass Obama zwar Kandidat der Demokraten aber auf keinen Fall US Präsident werden wird.
Sollten die USA Obama zum Präsidenten wählen, werde ich vielleicht zum ersten Mal in dieses mir suspekte Land besuchen. Meine Frau würde es freuen – sie ist US Amerikanerin.
Dr. Nicole V. (09. April 2008)
Sehr geehrter Herr Dr. Todenhöfer,
vielen vielen Dank für Ihre deutlichen Worte bei "Maischberger" gestern abend. Sie haben mir aus dem Herzen gesprochen. Gibt es Möglichkeiten, neben Spenden, Ihnen bei Ihrem Irak-Engagement und Ihrem Einsatz für die Menschenrechte zu helfen? Vielleicht sogar als Juristin?
Robert G. (09. April 2008)
Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrter Herr Todenhöfer,
ich hätte ein paar Fragen:
1.) Verurteilt Herr Todenhöfer den amerikanischen Einmarsch in Irak und in Afghanisten *gleichermaßen*? Oder nur den in Irak, hält aber den Einmarsch in Afghanistan für gerechtfertigt?
2.) Hält Herr Todenhöfer in islamischen Ländern begangene Menschenrechtsverletzungen, z.B. Bestrafung wegen "Abfall vom Islam" oder für Homosexualität für "interne Angelegenheiten" dieser Länder?
3.) Geht es Herrn Todenhöfer, wenn er die von den USA zu verantwortenden Toten gegenüber den von islamistischen Terroristen zu verantwortenden Toten aufrechnet, jeweils nur um Tote, die "von der einen an der anderern Seite" begangen wurden, oder interessiert sich Herr Todenhöfer auch für die hundertausend von Islamisten ermordeten Menschen z.B. im Algerien der 1990er Jahrer bzw. für die Millionen Toten im Sudan?
4.) Findet Herr Todenhöfer die Kolonialherrschaft der Europäer wirklich unmoralischer als die Herrschaft der Araber in Spanien oder der Osmanen auf dem Balkan? Waren nicht beide Herrschaften ein "sowohl-als-auch", Unterdrückung, aber auch Profitieren? Waren die Kreuzzüge wirklich unmoralischer als die vorangegangenen Angriffe der Araber auf Europa?
Hat Herr Todenhöfer sich nie mit der Geschichte der islamischen Sklaverei, gerade und vor allem auch an Europäern, aber auch an Afrikanern, befasst?
Anonym (09. April 2008)
Am 29. Februar wurde der Erzbischof Poulos Rahho entführt. Am 13 März wurde er tot in der Nähe von Mosul aufgefunden.
Die Christen im Irak werden verfolgt und grausam ermordet. Christliche Frauen werden vergewaltigt. Bisher wurden vier Priester ermordet und weitere acht entführt. Auf mehr als 31 Kirchen wurden Anschläge verübt. Die Christen müssen eine Schutzsteuer für Nicht-Moslems bezahlen oder zum Übertritt zum Islam gezwungen. Christliche Familien wurden mit Todesdrohungen dazu gezwungen, Irak zu verlassen. Hunderttausende Christen mussten vor diesem systematischen Terror bereits fliehen.
Leider nur wenige Menschen in Europa wissen, dass es im Irak Christen gibt. Das Zweistromland war Land der Chaldäer und Assyrer, die heute noch, die Aramäisch, die Sprache Jesu sprechen. Das Christentum war bereits Jahrhunderte vor dem Islam im Land.
Der Erzbischof Poulos Rahho spricht hier nicht auf Aramäisch, sondern auf Arabisch. Er sagte: "Wir sind Iraker, wir wollen den Frieden, wir wollen den Irak wieder aufbauen. Der Irak gehört auch uns, wir bleiben hier, wir sind niemandes Feind, wir hassen niemanden".
Kay R. (09. April 2008)
sehr geehrter herr todenhöfer,
mit interesse schaute ich mir heute maischberger an. ich war erstaunt, dass endlich mal jemand - auch in anwesenheit von angesehenen journalisten - eine andere seite des krieges aufweist, ja den urheber vieler schrecklicher konflikte darstellt. sie waren vor ort, sie haben die richtigen schlüsse gezogen. sie haben überlebt und sie tragen ihre erkenntnisse in die welt hinaus.
ich wünsche ihnen und uns, dass dieses ungleichgewicht eine neue balance erfährt. ich wünsche ihnen und uns, dass dieser schreckliche und ungerechte krieg und vielmehr die unrühmlichen nachlässe der westlichen alliierten aufhören zu existieren.
ich habe nur einen kleinen teil beigetragen und den link zu ihrer homepage an 120 freunde und bekannte weitergeleitet. sagen sie mir bitte, wie ich sie weiter unterstützen kann.
Ömer H. (8. April 2008)
Klasse Endlich einer der die Wahrheit schreibt und nicht den Propaganda der Westlichen presse folgt(Presse freiheit?),leider gibt es wenige von der Sorte.
Bevor einer im Forum was über den Islam schreibt sollte er sich selber fragen ob er ausreichend Ahnung hat,erst recht wenn er irgend eine Verse kommentiert,dann bitte zu ende kommentieren,und sich selber mal fragen:"Welche Persönlichkeiten kenne ich aus den Islam?Kenne ich überhaupt mehr als 3 Personen die denn Islam zur einer Weltregion gemacht haben? dann bitte Schreiben
Beste Grüße
Christian H. (7. April 2008)
Sehr geehrter Herr Todenhöfer!
Vielen Dank und Anerkennung für Ihren beherzten Einsatz für eine differenziertere Sicht auf ein schwieriges Thema. Ich wünsche Ihnen in Freundes-, Kollegen- und Familienkreis viel Freude und Rückhalt, damit Sie auch in Situationen großen äußeren Drucks (Anfeindungen und Vereinahmungsversuche von beiden Seiten) Menschlichkeit und Glauben nicht verlieren.
S. (7. April 2008)
Sehr geehrter Herr Todenhöfer,
Ich habe das Buch "Warum tötest du, Zaid" noch nicht gelesen, werde ich aber dem nächst tun. Dafür habe ich aber die 10-thesen gelesen und möchte Ihnen ganz herzlich bedanken was Sie über den Islam und den friedlichen mission der monotheistischen Religionen geschrieben haben.
Vielen dank, mit freundlichen Grüßen
Dieter S. (06. April 2008)
Endlich nun auch bei uns in der Provinz heute angekomnmen
Heute in RHEINPFALZ AM SONNTAG - Seite 8.
Grosses Dankeschön
Irene S. (03. April 2008)
Lieber Herr Todenhöfer,
wenn man nachts um ein Uhr mit seinem Hund Gassi geht, tut man dies -erfahrungsgemäß- ohne große Erwartungen.
Dann stand ich vor dem Plakat Ihres Buches. Vor den 10 Thesen.
Und heute Nacht um ein Uhr war ich Zeuge des größten Beitrages zum Frieden, seit ich denken kann.
Ich danke Ihnen !
Jörg S. (1. April 2008)
Herr Todenhöfer - der Rasen ist grün - grün!!
Sie haben ein Buch geschrieben (das müssen Sie immer machen) und 10 "Thesen" abgelaicht, doch haben Sie von ihrem Thema so viel Ahnung wie ein Flußpferd vom Stabhochsprung.
Grün!!
Domenico (1. April 2008)
Sehr geehrter Herr Todenhöfer.
Ihre Buch ist ein Witz, als etwas anderes kann ich es nicht auffassen.
Wer bezahlt sie eigentlich für diese bezahlten "Wahrheiten"
Könnte es sein, dass sie auf der Gehaltsliste Saudi Arabien stehen?
Meine Strafe sieht so aus, dass ich ihr Buch weder kaufe noch lese.
Was ich tagtäglich mit Muslimen hier in Deutschland erlebe, steht im völligen Widerspruch zu ihren Behauptungen.
Gott sei Dank ist man in Deutschland mittlerweile was die muslimische Problematik angeht höchst
sensibilisiert. Da wird auch ihr Buch daran nichts mehr ändern können.
Ein äusserst kritischer Islamkritiker<//font>
Andreas W. (31. März 2008)
Warum tötest du Said?
Weil du ein "gemäßigter" Al-Qaeda-Kämpfer bist.
Weil die Amerikaner "böse" sind. Sie haben schon Hitler besiegt, den Kommunismus überwunden, und vor einiger Zeit Saddam gefangen, - und jetzt leisten sie Aufbauhilfe. Das musst du, Zaid, natürlich verhindern.
Weil der Koran das Töten vorschreibt. (Sure 9:111 und viele andere Verse)
Weil Islam angeblich "Frieden" heißt. Und weil "Frieden" erst entstehen kann, wenn die Ungläubigen tot oder zum Islam übergetreten sind. Ist ja logisch.
Weil der Prophet auch schon seine Kritiker und Feinde getötet hat. Der Prophet ist dein Vorbild.
Weil Herr Todenhöfer dich in deinem mörderischen Handeln bestärkt und dir eine große weltweite Aufmerksamkeit schenkt.
Und weil der Islam die Goldene Regel nicht kennt:
Matthäus 7,12: "Alles, was ihr also von anderen erwartet, das tut auch ihnen!"
Anonym (31. März 2008)
Todenhöfer.... mich ekelt vor Ihnen!!
Wie verkommen muss man sein um so etwas abzusondern....
Sami O. (31. März 2008)
Sehr geehrter Herr Todenhöfer,
Ich gratuliere Ihnen zu Ihrer grossartigen Arbeit auf der Webseite, bei der Betrachtung einiger Inhalte musste Ich unkontrolliert weinen.
Auch Ihre sonstigen ,mir derzeit bekannten, Projekte und Werke nötigen mir grössten Respekt ab, und bestätigen meine Überzeugung dass mit ehrlicher und fundierter Aufklärungsarbeit gleichschaltende Propaganda zu bekämpfen ist und die Herzen der Menschen zu gewinnen sind :
- für ein friedliches Miteinander und gegen Vorverurteilung mangels ausreichendem Wissen.
Ansonsten könnten Sie ja auch mal ein Buch über hier lebende Muslime und deren Ansichten und Einstellungen schreiben.
Bei der derzeitigen Gefühlslage und den Gräben zwischen christlichen, jüdischen, atheistischen Mitbürgern und solchen mit muslimischem Hintergrund ein sicher sehr interessantes und kontroverses Themengebiet.
Ich, als deutscher Staatsbürger mit maghrebinischem Migrationshintergrund und einer meiner Meinung nach exzellenten Kenntnis beider Erfahrungswelten, würde selbstverständlich gerne und engagiert mit den mir zur Verfügung stehenden Mitteln an einem solchen Werk mitarbeiten.
Möge Allah Ihre Anstrengungen belohnen.
Samir S. (31. März 2008)
Sehr geehrter Herr Todenhöfer, sehr geehrte Damen und Herren,
seit Kurzem haben wir den Werbebanner zu Ihrem hervorragenden Buch auch auf unserer Website installiert:
http://www.qalam.de/literatur.htm
Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg und würden uns freuen, wenn Ihnen der eine oder andere Beitrag auf unserer noch jungen Website von Nutzen ist.
......Geplant ist eine ähnliche Werbeaktion durchzuführen wie für das Ihre Buch, und so unseren Beitrag zur Information, zum Abbau von Vorurteilen und Ängsten vor dem Islam sowie für einen konstruktiven Dialog der Zivilisationen anstelle eines Kampfes der Kulturen zu leisten. Auch wir würden das Honorar des Buches gerne z.B. für ein Waisenprojekt in Palästina stiften.
Anonym (31. März 2008)
Was für ein widerlicher Vollidiot Sie doch sind!
kein wort zum antisemitismus in der arabischen/islamischen welt
kein wort zur frauenversklavung
kein wort zu homophobie und das hinrichten von schwulöen in islamischen staaten
kein wort über die menschenverachtende sharia,steinigen,hängen
kein wort das nicht muslime in islamischen staaten verfolgt werden, dass 80% der verfolgten christen sind
kein wort,dass muslime nicht ihre religion wechseln dürfen ohne repressalien.
und diese probleme hat nicht der westen verursacht, sondern die probleme sind hausgemacht.
wieviel selbsthaß, antisemitismus und nationalsozialistisches gedankengut muß in ihnen stecken, dass sie so einen widerlichen müll von sich geben.
vielleicht sollten sie sich mal mit kelek, ates, hirsi, ex-muslimen und anderen intelekktuellen unterhalten, sie sind es jedenfalls nicht!
Claus H. (31. März 2008)
Mein Gott, si tacuisses!
Ein abgehalfteter CDU-Heini (da war ich mal Mitglied und habe die auch mal gewählt) meint sich in Erinnerung bringen zu müssen, weil keiner mehr über ihn redet. Weil er unwichtig ist.
Ihre Dummheit stinkt zum Himmel.
A. (30. März 2008)
guten tag herr todenhöfer,
ich bin muslim. ich wohne in deutschland und habe ihr buch auf werbeplakaten gesehen und habe ihre internetseite "erforscht" bzw. ich habe alles gelesen. ich frage mich, können muslime im westen oder sonst wo außerhalb des iraks und anderen betroffenen ländern helfen ,irgendwie unterstützen?
Stefan S. (29. März 2008)
sehr geehrter herr todenhöfer
mit großem interesse habe ich ihren text in der faz gelesen. mir ging es ähnlich wie dima n (feedback), ich war sehr überrascht, das nachwort zu lesen.
die vorstellung von der gewalttätigkeit, von der rückständigkeit oder kulturellen oder moralischen unterlegenheit 'des islam' oder vielmehr der islamischen welt bzw. der menschen, die in dieser islamischen welt leben - oder umgekehrt: die vorstellung von der überlegenheit unserer europäischen kultur - das sind vorstellungen, die so tief in uns drin sind, so feinverteilt unser bewußtsein und unser fühlen mitbestimmen. fast könnte man sagen, sie sind uns mit in die wiege gelegt.
ich schreibe selbst zur zeit einen text. dessen ausgangspunkt ist die in meinen augen widerliche folterdiskussion (bzw. praxis). um aber nicht selbst ein teil dieser diskussion zu sein und um den gesellschaftlichen zussammenhang von folter zu begreifen, holt der text weit aus.
er handelt von den ideologien, die der folter beigelegt werden (etwa, daß folter dazu da sei, geständnisse aus gefangenen herauszupressen). er kreist um die mittelalterliche terminologie, die die bush administration und viele feuilletons seit dem sep 2001 eingeschlagen haben. die rede ist von DEM BÖSEN und der SATANISCHEN MACHT, die hinter den anschlägen in new york und washington stehen und die es auch in afghanistan und irak zu bekämpfen gelte.
DAS BÖSE ist aus sich heraus böse. es handelt so wie es handelt, weil es gar nicht anders kann. es handelt nicht aus bestimmten (gesellschaftliche, sozialen, politischen) gründen, sondern eben, weil es aus seinem innersten heraus immer nur das böse wollen kann.
dem stehen WIR gegenüber - das gute.
dem zugrunde liegt ein verdrängungsmechanismus. die tatsache des vorhandenseins politischer, sozialer gründe wird verdrängt - wobei dieser verdrängungsprozeß selbst von macht aufrechterhalten und teilweise auch durchgesetzt wird, zum beispiel durch vorgaben, druck oder nachdruck gegenüber den medien.
der herrschenden ideologie geht es darum, das böse auszulöschen - mit immer noch mehr waffen.
in diesem sinne ist die abendländische kultur maßlos. doch die auslöschung des vermeintlich satanischen gegners will nicht gelingen. man kann davon ausgehen, daß es in jedem afghanischen dorf, das von der amerikanischen luftwafe bombardiert wurde und in dem es opfer gab, auch angehörige und verwandte dieser opfer gibt, die diesen ereignissen nicht tatenlos zusehen wollen und die sich ihrerseits überlegen, die waffe in die hand zu nehmen.
so schafft sich die westliche macht ihren gegner immer wieder von neuem selbst.
am 28. dez 2001 erklärte das neu installierte afghanische verteidigungsministerium, daß der widerstand der taliban in "drei bis vier tagen" gebrochen sein werde. dann gebe es "keinen grund, die angriffe fortzusetzen" (FR 29.12.2001 S.1). heute, nach fast 6 1/2 jahren, hat sich an der grundlegenden situation in afghanistan nichts verändert. trotz der tausenden toten gibt es heute nicht weniger taliban als damals.
die abendländische kultur hat viel gutes hervorgebracht.
doch einer ihrer traurigen kristallisationspunkte ist die vorstellung von der auslöschung des anderen, des fremden.
leider weiß ich zu wenig über den islam und darüber, ob das hier anders ist.
auch der buddhismus ist vielleicht weniger geprägt von dieser dichotomen weltsicht.
in diesem dualistischen verhältnis dem anderen gegenüber trägt die abendländische kultur eine große bürde in sich.
hier sind wir - und dort der islam.
tatsächlich aber sind die weltläufte miteinander vermittelt. das gilt für den islam als solchen, als religion, die nicht im luftleeren raum entstanden ist, sondern in der auseinandersetzung mit den beiden anderen monotheistischen religionen, und in der auseinandersetzung mit der vom späthellenismus und der byzantinischen kultur geprägten welt.
und es gilt auch heute: die erstarkung und wiedererstarkung der islamischen kultur seit den achziger jahren ist gar nicht denkbar ohne den verlust anderer, politisch motivierter gesellschaftsentwürfe mit dem ziel sozialer gerechtigkeit. gleichzeitig haben sich seit jener zeit die lebensbedingungen in vielen ländern objektiv verschlechtert. das in den sechziger und siebziger jahren die internationale politik mitprägende paradigma von der sozialen und nationalen entwicklung hat sich mit dem ende der systemkonkurrenz verflüchtigt. so sind etwa die indikatoren lebenserwartung oder kindersterblichkeit, nach einer phase der verbesserung, vielfach wieder dort angekommen, wo sie vor einem dreiviertel jahrhundret lagen.
beides, der verlust diesseitiger politischer utopien und handlungsmöglichkeiten wie auch die verschärfung globaler ungleichheit und ungerechtigkeit sind nicht phänomene, die sich 'dort', etwa in der arabischen welt, unabhängig vom westen zutrugen, sondern sie sind mit den zielen, inhalten und startegien globaler hegemonialer politik des westens, also kurz: mit dem westen, aufs innigste verwoben. die vermitlung des eigenen und des fremden, das eigene im fremden, läßt sich auch ganz platt dadurch charakterisieren, daß etwa osama bin laden und seine kämpfer nicht etwa unabhängig vom westen entstanden sind, sondern als verfechter geostrategischer interessen wurden sie in den achzigerJahren mittels logistischer und finanzieller Hilfe sowie durch Waffenlieferungen von der US Regierung und dem CIA erst zu dem gemacht, was sie dann wurden. damals war noch der osten, DER KOMMUNISMUS, das BÖSE.
die einzige lösung in afghanistan und irak besteht gegenwärtig im verhandeln; wobei verhandeln im grunde genommen nur darin bestehn kann, sich über den zeithorizont und die bedingungen des abzugs der imperialen macht zu verständigen. verhandeln heißt, den gegener als solchen anzuerkennen.
es gibt den marxistischen gedanken von der einheit von kritik und selbstkritik. dies ist nicht nur eine moralische forderung, sondern auch eine tatsachenfeststellung. wirkliche kritik am anderen wird immer auch danach fragen, wie ich selbst den anderen erst zu dem mache, was er ist, d.h. wie in seinem handeln auch meins aufscheint. das bedeutet, daß in einem verhandlungsprozeß beide bereit sein müßten, sich zu bewegen und sich zu verändern, damit der prozeß überhaupt einen sinn ergibt und zu einem ergebnis führen kann.
es ist erschütternd, daß, in bezug auf irak, der satz von der einheit von kritik und selbstkritik seine wahrheit auch darin deutlich macht, daß nicht nur eine selbstkritik der hegemonialen macht völlig abwesend ist. sondern auch eine wirkliche kritik, d.h. aufnahme, gedankliche durchdringung und aufarbeitung des gegners findet nicht statt. stattdessen stellt macht ihn sich gegenüber und macht ihn zum objekt eines kampfes aufs messer.
G. (29. März 2008)
Sehr geehrter Herr Todenhöfer,
Mit Interesse und Betroffenheit habe ich Ihr letztes Buch gelesen.
Nun muss ich allerdings mit Bestürzung feststellen, dass es scheinbar längst zu spät ist, sich noch für eine tolerante Aufklärung zwischen den Kulturen, vor allem des Westens über den Islam und den Koran, jenseits der Propaganda der Kriegstreiber und der hiesigen Medien zu bemühen - sehen Sie alleine die Kommentare zum jüngsten Artikel von "www.welt.de" zu Wilders neuem Kommentarfilm - und diese folgende Kommentare die ich hier anhänge, sind nur ein Auszug - beileibe kein herausgesuchter Auszug, sondern der allgemeine Tenor (!!) fast nahezu aller hunderte von Kommentaren der Leser des Artikels.
Ich bekomme es angesichts dieser Intolerant, dieses Hasses, mit der Angst zu tun. Und es scheint, als ob man nichts mehr ausrichten könnte.
Meine Frage an Sie, lieber Herr Todenhöfer: Was kann ich/man tun, um diese Wogen des Hasses aufzuhalten?
Ich nenne kein Printmedium oder keinen Sender mein Eigen - alles was ich schreiben kann, wird kaum einer lesen. Eine Website kaum einer besuchen?
Was kann man nur tun?... Es scheint so aussichtslos. Dieses Land dem Hass überlassen? Aber wie werden die Opfer dieses Hasses aussehen?
Arschloch meint:
28.03.2008, 21:59 Uhr
Wer glaubt, dass nur Muslime "Westler" töten können, der ist massiv schief gewickelt!
Ihr verdammtes Muslime Pack, wir schneiden Euch Eure verdammten Köpfe ab.
Ihr seid bald dran, es fängt an wenn die ersten Meldungen über wahllose Opfer unter muslimischen "Mitbürgern" bekannt werden.
Wir hassen Euch so, wie Ihr uns hasst, Ihr seid definitiv dran!
Kein Frieden, keine politisch korrekten Schönfärbereien mehr!
Es wird tote Moslems regnen Ihr Pack!!!
Keine Kompromisse mehr, die machen alle mit und es werden wieder alle mitmachen!
__________________________
muffi meint:
28.03.2008, 23:21 Uhr
(...)
Glaubst Du wirklich Du negroider minderbemittelter Haupschulnichtabschließer, dass ein halbwegs intelligenter Deutscher unfähig ist, eine gefakte bzw. anonyme Email Adresse in einer Komentarfunktion oder andere Funktionalitäten einzubringen in der Lage ist?
Ihr hängt am Tropf unserer Errungenschaften, selbst der Sprenstoff Eurer Attentäter wird bei uns hergestellt.
Ihr seid der jämmerliche Abgesang einer untergehenden Rasse!
Denn es ist wissenschaftlich erwiessen, dass die dummen aussterben :D
Ich freue mich auf den Tag, an dem die christliche Weltgemeinschaft Euer jämmerliches Treiben ernst nimmt und Euch im Ofen verfeuert, so wie es immer war und sein wird.
ein Feind
Hans-Martin G. (26. März 2008)
Sehr geehrter Herr Dr. Todenhöfer,
für „Warum tötest du, Zaid?“ danke ich Ihnen herzlich.
Sie haben m. E. das derzeit wichtigste Buch für die Verständigung mit der arabischen, bzw. der islamischen Welt geschrieben. Das Wichtigste nicht zuletzt deshalb, weil Ihre treffenden Analysen so gehalten sind, dass sie weite Verbreitung finden.
Sicher haben Sie wegen Ihrer mutigen Aktionen derzeit nicht nur Freude. Ich wünsche Ihnen Kraft und Stärke und Gottes Segen!
Torben D. (26. März 2008)
Sehr geehrter Herr Todenhoefer,
mit sehr viel Interesse lese ich Ihre zehn Thesen. Besonders hat mich erstaunt, dass es wohl Toleranz gegenueber den Christen und Juden in Teheran gibt. Hierzu habe ich Fragen:
- Wie sind dann die judenfeindlichen Aussprueche Ahmadinedschad 's zu verstehen, die in den Medien zu hoeren waren? Wie reell sind seine Kriegsabsichten gegenueber Israel?
- Sind "Toleranz" und "Naechstenliebe" eher Elemente der "Volksreligion Islam" oder werden diese Werte sogar auch an den Koranschulen gelehrt? Gibt es im Islam auch "Vergebung"?
- Gibt es vielleicht unterschiedliche Glaubenszweige des Islam, einen kriegerischen und einen liebenden?
Christliche Pastoren, die in muslimischen Laendern arbeiten, haben mir bisher ein weitaus aggressiveres Bild vom Islam gezeichnet - gegenueber "Unglaeubigen" allgemein, d.h. (bekennenden) Christen, Juden und auch nicht-religioesen Landsleuten.
Erst kuerzlich bekam ich einen sehr persoenlichen Brief von einem ehemaligen Muslimen, der zum christlichen Glauben uebergetreten ist. Er wird deswegen jetzt von anderen Muslimen mit der Todesstrafe bedroht. Wie kann das sein?
Meine Fragen betreffen nur die Religion, nicht Politik oder Geschichte.
Mehmet R. (24. März 2008)
Sehr geehrter Herr Dr. Todenhöfer,
Danke für Ihren Mut und Ihre klaren und auch weisen Worte. Ich habe heute 10 Exemplare Ihres Buches bestellt, um sie an Freunde zu verschenken. Kann ich Ihnen auf Ihrem sicher sehr steinigen Weg noch irgendwie helfen?
Dr. Gudrun E. (24. März 2008)
Hass auf den Westen
Warum tötest Du, Zaid? http://www.warumtoetestduzaid.de/de/10-thesen/alle-zehn-thesen.html#c285
Soviele geballte Lügen über den Islam habe ich lange nicht gelesen. Jede einzelne der zehn Thesen kann man in der Luft zerreißen! In meinem Archiv finden Sie einige Artikel, die Ihre Sprüche widerlegen. Mit der Unkenntnis der deutschen Bevölkerung kann man gut verdienen, nicht wahr? Sie schaufeln sich und uns das Grab mit ihrem Pamphlet. Wenn's nur Sie träfe, würde es mich nicht stören, aber es wird mich ebenfalls treffen. Sie sind gemeingefährlich. kein Wunder, daß das Buch des Jürgen Todenhöfer vom Wiener Rechtsextremen Robert Schwarzbauer alias Martin Schwarz auf der Eisernen Krone gewürdigt wird. Dahin gehören Sie, in die rechtsextreme Ecke, und den Nils Minkmar nehmen Sie am besten gleich mit.
Beatrice W., CH (22. März 2008)
Sehr geehrter Herr Todenhöfer
Ich habe am 20.03.08 auf Radio DRS 2 das Gespräch mit Ihnen und Hansjörg Schultz gehört.
Dabei war ich sehr berührt von Ihren klaren und klärenden Aussagen, sowie dem grossen Zusammenhang und den möglichen Lösungsansätzen die Sie aufzeigten.
Anschliessend habe ich Ihre Internetseite besucht. Vieles ist nachlesbar und gibt einen umfassenden Einblick in Ihr Wirken.
Dass Sie das gesamte Honorar für die medizinische Versorgung irakischer Flüchtlingskinder und für Projekte der israelisch-palästinensischen Aussöhnung zur Verfügung stellen, finde ich grossartig.
Ich habe Ihr neustes Buch „Warum tötest Du, Zaid?“ nicht gelesen, ich könnte mir aber vorstellen, dass die Traumatisierung dieser Menschen auch ein Thema ist, das Sie beschäftigt. Gibt es schon Ansätze für die Heilung kriegstraumatisierter Menschen?
Ich danke Ihnen ganz herzlich für Ihr persönliches Engagement, sowie Ihre klärende Informationsarbeit und damit das zu recht rücken der verschiedenen Situationen.
Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Energie und Freude für Ihr Wirken.
Franz R. (22. März 2008)
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe mir dieses Buch vor einigen Tagen zum lesen an den Osterfeiertagen gekauft. Ich war mir, nachdem ich die beiden anderen Bücher gelesen habe im klaren, was mich in etwa erwarten wird.
Doch ich muß sagen, das dies bei weitem übertroffen wurde. Ich war mir schon lange im klaren, was durch die amerikanische Administration in den letzten Jahren in der Welt für Unheil angerichtet wurde. Aber das was mit den irakischen Volk derzeit angerichtet worden ist und wird, darf im Namen der Menschlichkeit nicht mehr hingenommen werden. Ich bin Jahrgang 1949 und meine Eltern wurden 1945 vertrieben. Ich habe in meinem ganzen Leben noch nie Hass gegen andere Menschen empfunden. Es wäre auch mit meiner christlichen Überzeugung nicht vereinbar. Jetzt, nachdem ich dieses Buch am Fest des Friedens gelesen habe, empfinde ich zum erstem Male Hass gegen bestimmte Menschen aus Amerika. Nicht gegen das Land und auch nicht gegen die Bevölkerung, sondern gegen Menschen wie Busch und Ramsfeld die für wirtschaftliche Interessen Menschen zu Hundertausenden töten.Ich habe sehr viele Freunde in Polen und vor allem in Indien die ich seit Jahren ehrenamtlich unterstütze (auch in Ecuador). Nachdem mich dieses Buch traurig, zornig, wütend aber vor allem ohnmächtig gemacht hat möchte ich sie Fragen, wie man den Menschen vor Ort und auch in unserem Land helfen kann (vor allem den betroffenen Familien- wobei ja jede Familie betroffen ist)?
Man kann und darf nicht tatenlos zusehen. Das hatten wir schon einmal.
Ich bete zu unserer aller Gott, er möge den Menschen im Irak den ersehnten Frieden schenken und den Menschen, die wieder einmal im Namen Christi unterwegs sind die Werte der Bibel nämlich Nächstenliebe und Menschlichkeit näher bringen.
Ich bin wieder einmal erschüttert was in dieser Zeit auf diesem wunderbaren Planeten Menschen anrichten können und vor allem dürfen.
M. B. (19. März 2008)
Sehr geehrter Herr Todenhöfer,
Ihre Reisen in den Mittleren Osten und die Untersuchung der dortigen Lage zeugen von Mut und hoher Sachlichkeit. Ebenfalls gilt dies für die in Ihrem letzten Buch "Warum tötest Du, Zaid?" aufgeführten Tatsachen und Schlußfolgerungen. Sie haben damit vielen Menschen aus dem Herzen gesprochen. Ich möchte Ihnen dafür sehr herzlich danken und wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg.
Dima N. (17. März 2008)
Lieber Herr Todenhöfer,
ich respektiere und bewundere Sie für ihren großartigen Beitrag für die Gerechtigkeit und Menschlichkeit in unserer Welt. Als ich am Freitag in der FAZ den ersten Teil ihrer Thesen entdeckt habe, konnte ich zuerst meinen Augen nicht trauen; die ersten Sätze habe ich sogar doppelt durchgelesen ;) Das ist das erste Mal, dass ich es erlebe, dass jemand 'aus dem Westen' die 'muslimische Welt' so gut versteht und sich traut, Dinge zu sagen, die ich als Muslima niemals aussprechen würde, weil man mir direkt Fanatismus oder Extremismus unterstellen würde. Sie sind ehrlich und unglaublich mutig. Sie haben eine riesige Brücke gebaut, wie sie noch kein Muslim gebaut hat, obwohl es ihn (dem arabischen Muslim) keine lebensbedrohliche Reise kostet, um die andere Seite zu sehen. Auch ihr Erzählstil ist wunderbar: Sie nehmen den Leser auf die Reise mit und er erlebt die einzelnen Schicksale; sie berühren und erschüttern ihn tief.
Obwohl sie wahrscheinlich gemäß dem arabischen Sprichwort "la schukr alla wadschib" (keinen Dank für eine Pflicht) antworten würden, danke ich Ihnen aus tiefstem Herzen und bete dafür, dass die Menschen diese von ihnen gebaute Brücke wahrnehmen.
Andreas W. (17. März 2008)
Sehr geehrter Herr Todenhöfer,
Sie plakatieren auf öffentlichen Littfasssäulen Ihre zehn Thesen zu Ihrem neuen Buch "Warum tötest du, Zaid?"
Es ist unsäglich und unmoaralisch, zu suggerieren, Zaid habe Gründe zu töten.
Speziell zu Ihren zehn Thesen möchte ich Folgendes anmerken: Bitte veröffentlichen!
1. Der Westen ist viel gewalttätiger als die muslimische Welt. Millionen arabische Zivilisten wurden seit Beginn der Kolonialisierung getötet.
Vergleiche mindern das Unrecht nicht. Ich leide jetzt und hier in D unter muslimischer Gewalt. 70 % aller Gewaltverbrechen hierzulande werden von Muslimen verübt.
2. Angesichts der Kriegspolitik des Westens ist es nicht wirklich erstaunlich, dass muslimische Extremisten immer mehr Zulauf bekommen.
Sie würden noch mehr morden, wenn es nicht mutige Armeen gäbe, die Polizeifunktion ausüben.
3. Islamisch getarnte Terroristen sind Mörder. Für christlich getarnte Anführer völkerrechtswidriger Angriffskriege kann nichts anderes gelten.
Also wünschen Sie sich Saddam zurück, der ja in einem solchen Krieg geschlagen wurde. Sie sind ein Gesinnungsethiker, Herr Todenhöfer.
4. Muslime waren und sind mindestens so tolerant wie Juden und Christen. Sie haben die westliche Kultur entscheidend mitgeprägt.
Schon wieder diese unfassbaren Vergleiche. Heute prägen Muslime unsere Kultur durch zahlreiche Nobelpreise und große Friedensdemonstrationen bei jeder Gelegenheit. Haben Sie das schon bemerkt. Ich nicht.
5. Nicht nur in der Bibel, auch im Koran sind die Liebe zu Gott und die Liebe zum Nächsten die zentralen Gebote.
Definitiv nicht! Nächstenliebe finden Sie im Koran nicht! Im übrigen sind auch die biblischen Gebote großenteils überholt. Lassen Sie doch die Relgionen raus
6. Die westliche Politik gegenüber der muslimischen Welt leidet unter einer erschreckenden Ignoranz einfachster Fakten.
Ja, Politiker erkennen nicht die Eigendynamik religiöser Strömungen, von denen Sie allerdings auch schon erfasst sind. Aufklärung ist wichtig.
7. Der Westen muss die islamische Welt genauso fair behandeln, wie er Israel behandelt. Muslime sind so viel wert wie Juden und Christen.
Wer würde das bestreiten. Wussten Sie, dass Israel täglich Lebensmittel, Strom und Wasser in den Gaza-Streifen liefert, dass palästinensische Kinder kostenlos in israelischen Krankenhäusern versorgt und geheilt werden, dass sie kostenlos unterrichtet werden, dass Israel palästinensische Grundschullehrer ausbildete. Dafür arbeiteten viele Palästinenser gern bei israelischen Arbeitgebern. Andere Palästinenser schießen mit Katjuscha-Raketen und tragen dicke Gürtel, sodass Israel sich zum Bau des großen Zauns genötigt sah. Ägypten riegelt sich genauso ab gegen Gaza.
8. Die Muslime müssen sich wie ihr Prophet Mohammed für einen Islam des Fortschritts und der Toleranz einsetzen. Sie müssen dem Terrorismus die religiöse Maske vom Gesicht reißen.
Der "Prophet" benutzte auch schon terroristische Mittel, er ist also für Al Qaeda Vorbild und Inspiration. Der Fortschritt bestand darin, dass räuberische Stämme zur "Umma" aller Muslime vereinigt wurden, eine neue Qualität von Beutemachen war möglich. Die Religion ist nicht die Lösung sondern das Problem.
9. Nichts fördert den Terrorismus mehr als die "Antiterrorkriege" des Westens. Die muslimischen Länder müssen ihre Probleme mit dem radikalen Islamismus selber ausfechten.
Sogar die Grünen sind für den Afghanistan-Einsatz. Nur Herr Todenhöfer weiß es besser. Allerdings wäre eine große Aufklärungskampagne über den Islam weltweit wünschenswert und notwendig.
10. Das Gebot der Stunde heißt Staatskunst, nicht Kriegskunst - im Irankonflikt, im Irakkonflikt und im Palästinakonflikt.
Dies ist eine richtige These. Frau Merkel und ihr Kabinett führen das gerade sehr gut vor mit ihrem Israel-Besuch. Danke Frau Merkel. Nehmen Sie sich vielleicht mal den Kollegen Todenhöfer vor.
P.F. (17. März 2008)
Sehr geehrter Herr Dr. Todenhöfer,
ihre Äußerungen bei Kerner lassen ärztliche Hilfe angeraten erscheinen. Ihr peinliche und geradezu widerwärtige Anbiederung an, und die Verharmlosung des Islam lassen mich fassungslos den Kopf schütteln.
Ja wo hat es denn das schon mal auf der Welt gegeben, daß eine sog. Religion, ihre Kinder so verhetzt, daß sie sich unter friedlichen Menschen in die Luft sprengen? Sind Ihnen schon jemals so feige Kämpfer begegnet, wie es Moslems sind, die sich hinter den Röcken von Frauen und Kindern verstecken, die ihre Raketen, die sie auf Schulen abfeuern in Schulen lagern?
Finden Sie es nicht pervers, wenn ein sog. Religionsführer sich eine 9 jährige als "Frau" nimmt und sie anschließend vergewaltigt? Aber was soll man schon von unrasierten Affenmenschen halten, die die Genitalien ihrer Töchter verstümmeln und dann dasjenige, was von ihnen übrigbleibt, zwangsverheiraten.
Schauen Sie sich mal das UNICEF Bild des Jahres 2007 an, dann sehen Sie die wahre Fratze des Islam!
Wollen oder können Sie nicht begreifen, daß die Freiheit unserer Gesellschaft nicht von allierten Soldaten, sondern von Horden von Affenmenschen bedroht wird, die sich unter Ausnutzung unserer Sozialleistungen geradezu hemmungslos in Westeuropa vermehren?
Wenn dieses Lumpenpack dann randaliert, wie in Dänemark, Holland oder Frankreich und bald auch bei uns, dann werden sich Gutmenschen wie sie wundern, warum denn aus diesen tollen Moslems keine Nobelpreisträger geworden sind. Aber dann ist es zu spät.
Sabine S. (17. März 2008)
Soviel zu unserer behaupteten, jedoch durch die Akkreditierungsverfahren als Journalisten (Stichwort: embedded) und die Medienkonzentration immer weiter abnehmenden publizistischen Freiheit – hier wurde eine Anzeige nötig:
Die Schlussfolgerung Todenhöfers hören Sie hier: http://www.warumtoetestduzaid.de/de/ueber-den-autor.html). Sie entspricht der Erkenntnis Joshua Keys („Ich bin ein Deserteur“ - sozusagen aus der Innensicht des Soldatenalltags) – und es werden täglich mehr.
Bei den Ostermärschen sollten wir in dem Bewusstsein unterwegs sein, dass auch die US-amerikanische Friedensbewegung jeden Tag stärker wird – auch wenn wir nicht sie, sondern Obama/Clinton-AblenkungsKampagnen zu sehen bekommen – geschickt eingespeist über PR-Agenturen aus den USA.
JF (17. März 2008)
herr todenhoefer (das "sehr geehrter" faellt bei menschen wie ihnen flach),
ich habe ueber das internet von ihren doch recht fragwuerdigen aeusserungen in einer der meist tendenzioesen kerner-sendungen erfahren.
dazu kann ich nur sagen: erstens bin ich froh, schon lange nicht mehr der immer weiter nach links driftenden cdu anzugehoeren und zweitens bin ich froh, dass die tage meiner deutschen staatsbuergerschaft gezaehlt sind.
so lange sich menschen wie sie in dieser form aeussern, kann man sich nur schaemen, (noch) deutscher zu sein.
sind sie eigentlich schon fester (konvertierter) anhaenger der als religion getarnten faschistischen ideologie namens islam? traegt ihre frau schon eine burka und ist sie fuer sie schon ein mensch zweiter klasse (bzw. wenn sie -noch- eine unglaeubige ist, wuerde sie ja noch ein paar stufen tiefer stehen - sie wissen als islam-fan ja, wie unglaeubige bezeichnet werden, oder?).
mit ihren aeusserungen koennen sie sich zwar bei den muslimen anbiedern, verlieren aber ihr gesicht bei normal denkenden und aufgeklaerten mitbuergern, denen sie nicht so einen "islam ist frieden"-mist erzaehlen koennen, da sie sich im internet darueber informiert haben, was islam wirklich heisst.
wenn ich menschen wie sie sehe, kann ich nur noch sagen "gute nacht, deutschland".
menschen wie sie sind mit daran schuld, dass deutschland zu einer mischung von allahmania und ddr2.0 verkommt.
Ahmad J. (16. März 2008)
Salamu aleikum!
Vielen Dank für Ihre Hilfe Herr Todenhöfer!
Sie sind wahrlich ein gerechter Mensch. Möge Gott es Ihnen vergelten.
Der Friede sei mit Ihnen!
Thomas B. (16. März 2008)
Sehr geehrter Herr Dr. Todenhöfer, sehr geehrtes Team,
ich bin Ihnen so dankbar für Ihren Aufsatz – leider habe ich nur den 2. Teil, und den auch nur durch Zufall gefunden.
Im privaten Kreis und in Diskussionen versuche ich seit Jahren, meine Mitmenschen zu überzeugen sich mit dem Islam, dem Nahostkonflikt und den USA realistisch und fair auseinanderzusetzen.
Mindestens genauso lang wächst mein Zweifel, ob denn überhaupt noch einmal eine intelligente und selbstkritische Sicht der politischen Lage in den deutschen Medien diskutiert werden wird, - Zug um Zug verbreitet sich flächendeckend ein willfähriger, in ‚political correctness’ gewickelter Mainstream im Lande.
Bezeichnend und Beleg dafür ist, daß Sie sich den Platz in der einst besten Zeitung Deutschlands KAUFEN MÜSSEN, um endlich vernünftigen Ansichten ein Forum zu schaffen !
Ich werde mir die Freitagsausgabe mit dem ersten Teil Ihres Aufsatzes nachbestellen.
Renate W. (15. März 2008)
Sehr geehrter Herr Dr. Todenhöfer,
gerade habe ich die beiden Texte „10:1“ aus Ihrer Anzeige in der F.A.Z. vom 14. + 15.3.08 gelesen – und als gläubiger Christ möchte ich mich vor jeder einzelnen Zeile verneigen! Ihre Zusammenfassung der Geschehnisse um unsere großen Weltreligionen und der verbohrten politischen Gemengelage drum herum ist einfach genial – kurz, präzise, schnell lesbar, nachvollziehbar, begreifbar – und wird hoffentlich einen großen Nachhall in der Bevölkerung finden. Je mehr Leute hier aufwachen, desto weniger können diese aufgetürmten Vorurteile weiter ihre tödliche Wirkung zeigen. … auf ein „Hallo Wach“ bei unseren Politikern wird man wohl nicht hoffen dürfen. Bitte bleiben Sie so integer und arbeiten auf dieser Ebene weiter.
M. H. (14. März 2008)
Selbst, seit vielen Jahren engagiert, den Splitter zu beseitigen und auf die Balken aufmerksam zu machen, bleibt mir nicht viel mehr zu sagen als:
Wer auch nur eines Stäubchens Gewicht Gutes tut, der wird es dann sehen. [99:7]
Wahrlich, diejenigen, die glauben, und die Juden, die Christen und die Sabäer, wer an Gott und den Jüngsten Tag glaubt und Gutes tut - diese haben ihren Lohn bei ihrem Herrn und sie werden weder Angst haben noch werden sie traurig sein. [2:62]
Mit besten Grüssen, Respekt, Hochachtung und dem Wunsch, dass Sie das Wohlgefallen unseres Schöpfers in diesem und im nächsten Leben erfahren mögen.
Serdar S. (11. März 2008)
Sehr geehrter Herr Todenhöfer,
bin mir zwar nicht sicher ob sie diese E-Mail lesen werden, trotzdem möchte ich ihnen mitteilen, als moslem ein bisschen über ihr Buch überrascht zu sein.
Ich respektiere ihren Mut, ihre Informationen direkt von der Quelle zu holen.
Eine Frage: was ist ihre Motivation? Warum machen Sie sich all diese Mühe?
Was würden sie mir/uns empfehlen zur Verbreitung der Wahrheiten(über die sie auch in ihrem Buch berichten) beizutragen?
Norbert H. (11. März 2008)
Sehr geehrter Herr Todenhöfer,
Sie haben mir aus dem Herzen und aus dem Verstand gesprochen.Respekt !
Es hieße wohl an Wunder glauben, dass Ihre ehemaligen "Gesinnungsgenossen" dieselben Einsichten erhielten und dies dann auch noch in praktische Politik umsetzten.
Alexander F. (11. März 2008)
guten tag herr todenhöfer
ich wurde gerade auf ihre seite aufmerksam gemacht, und möchte auf diesem wege ihnen viel erfolg mit diesem buch wünschen.
es wurde auch zeit das endlich mal jemand das thema anspricht ... vor allem im bezug auf die drei bücher ... thora - bibel - koran ...
DANKE!!!!
dazu hätte ich noch eine frage.
auf der webseite "warum tötest du zaid" stellen sie die drei bücher als altes testament - neues testament - koran vor ....
um zur allgemeinen aufklärung beizutragen sollte aber das alte testament auch als thora zu erkennen sein ... denn das ist das alte testament ...
Safak Ö. (10. März 2008)
Lieber Herr Todenhöfer,
auch nach dem Holocaust verharren wir in den Verbindlichkeiten unseres westlichen Alltags, die nicht zulässt die menschenverachtenden Trends zu überschauen. Wenn man erfolgreich schafft WIR und SIE-Gruppen zu definieren, dann dauert es nicht mehr lange, dass (unschuldige) Menschen verfolgt und vernichtet werden. Ich möchte mich für Ihren Beitrag bedanken, weil SIE uns damit aus unserem "heilen" Alltag herausnehmen. WIr haben weder Rosseau noch Sartre oder Gandhi verstanden. Unserem Wohlstand, der manchmal ein Stück Schokolade, Kaffee oder guter Familienwagen sein kann, ist Blut beigemischt, das wir nicht wahrnehmen und herausschmecken können, weil die "Wohlstandsvereinigung" der westlichen Welt uns die Voraussetzung für Wahrnehmung weggenommen hat. WIR sind die Guten und SIE die BÖSEN und somit ist die Welt heile, der Tag geordnet, denn beim Aufstehen wissen wir schon wen wir verfolgen oder verachten können.
Danke nochmals!
Zitat: Die 7 Todsünden der modernen Gesellschaft? Reichtum ohne Arbeit. Genuss ohne Gewissen. Wissen ohne Charakter. Geschäft ohne Moral. Wissenschaft ohne Menschlichkeit. Religion ohne Opfer. Politik ohne Prinzipien. GANDHI
Hildegard T. (09. März 2008)
Sehr geehrter Herr Dr. Todenhöfer,
ich möchte Ihnen meinen Dank aussprechen für Ihre Zivilcourage, die Sie mit der Veröffentlichung Ihrer web-Seite einschließlich Thesen und Filmen beweisen. Obwohl ich sehr interessiert bin an einer korrekten Darstellung des Islam und der Muslime, waren mir Ihre Aktivitäten in dieser Hinsicht bisher nicht bekannt.
Ich habe viele arabische Länder und den Iran als Touristin bereist, und mich bemüht, den Bewohnern mit meinem Urteil über Ihre Lebensweise gerecht zu werden. Leider ist es in Deutschland sehr sehr schwer, die schrecklichen Vorurteile überwinden zu helfen.
Deshalb tausend Dank an Sie! Ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass es möglich sein wird, den Westen eines Besseren zu belehren mit Büchern, Fotos, Filmen wie den Ihren.







